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Sein

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Du bist ganz Oben also
Im Himmel bei den Engeln
Und ein Neues Leben steht bevor

Was willst Du werden sein jetzt bald
Vogel Tier ein Stein Pflanze auch
Oder bist Du neugierig mutig wie ein Mensch zu sein

Hm ja wie soll ich sagen
Also dann würde ich doch lieber
Am besten wäre vielleicht

Schwupfs denn Engel können Gedanken lesen
Liegst Du schon in einer Wiege
Krähst und schreist nach Mutters Brust

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sein

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Sie sind Schriftsteller
Ein Dichter
Nein
Dann Poet
Nein
Also ein Lyriker
Nein

Was dann
Ich empfinde
Was
Kein Mitleid
Sondern
Ich fühle
Bewußtsein

 

 

 

 

 

 

Sein

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Einmal Fels in der Brandung
Dann Brandung die am Felsen stetig leckt

Die Freiheit Feder tanzend im Wind allein
Die Treue Feder im Schwalbenkleide fein

Schatten den Du wirfst verwirf mich nicht
Licht das Dir Unendlichkeit verspricht

Gedankenschwärme ziehen vorbei
Verdichtetes Leben wird ewigliches Sein

 

 

 

 

 

 

 

 

Sein

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Als sie uns den Urknall auf die Nase banden
Und den Darwinismus als Existenskampf verkauften
Schwand das Sein
Jene Leichtigkeit spontaner intuitiver Herzlichkeit

Das Konzept Der Stärkere gewinne
Und der Konkurenzkampf wurde zum Lebenskrampf
Zeit verkam zu Geld
Dabei ist Zeit Lebenskraft
Und die Kraft allen Lebens Lieben

Sein ist die den Kindern noch eigene
Urvertraulichkeit vom Leben dem Kosmos
Ja dem Göttlich Ewigen bedingt und getragen
Zu werden immerda und selbst im Fallen
Nie ins Bodenlose zu stürzen gehalten sein

Sein ist das Schneeglöckchen im Winter
Frei jeglicher Angst ob es erfrieren könnte
Sein ist der Vogel der sein Nest baut
Brütet und die Jungen nährt

Dabei keine Kraft in Angst
An irgendeine Katze verschwendet
Sein ist der Fluß auf dem Weg ins Meer
Existens das Flußbett im Kanal gebändigt

Sei der Du bist
Sei was Du liebst
Liebe
Denn das bist Du

 

 

 

 

 

Sein

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Ach ein Stein möcht ich sein
Läge da ruhte dort
Still stumm anspruchslos
Spräche nie kein Wort

Ach ein Pflänzchen würd ich sein
Blümchen duftig schön und rein
Freute mich der Schönheit nur
Fest verwurzelt Leben pur

Ach ein Tier gefiele mir
Spielte trabte wiehernd froh
Doch ein Mensch der Unmensch ward
Schimpfte arg und schlug mich roh

Ach der Mensch das wird es sein
Hat alles ist reich und nie allein
Doch er denkt zuviel und fühlt so selten
Dann ein Engel lieber Gast in allen Welten