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Märchenhaft

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Es war einmal ist oder wird erst sein
Wer kann Es wissen wer war dabei
Wer hats gesehn

Eine winzigkleine Muschel geboren
Und Sie freute sich des Lebens
Zumal ja die Meere dreiviertel

Von Mutter Erde bedecken
Und so fühlte sich Muschelein
Sicher und geborgen wohl behütet

Bis eines Tages eine Altmuschel
Zu Ihr sprach Sieh Dich vor
Das Du kein Sandkorn in Dich kriegst

Denn dann bildest Du eine Perle
Und ein Perlentaucher steigt hinab
Dich zu fangen und erbrechen

Der schönen Perle wegen
Das bekümmerte  unser Muschelchen
Denn gerade den Sand fand Sie so schön

Und war Er Es doch der den Meeeresboden
So lebendig und fein bedeckte
Da schlüpfte denn auch zu Seiner Zeit

Ein Sandkorn in das Muschelwesen
Unversehens von einer Welle eingebracht
Sieh da sprach Muschelein freundlich

Komm herein Sandfein
Und sei mir lieb und Hausgenosse
Wenn Du dann eine Perle bist

Will ich mein zeitlich Leben gerne dreingeben
Denn ich habe gehört das schöne Wesen
Oben auf dem Land sich Ihrer gar entzückt erfreun

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Märchenhaft

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Ein Riese groß und stark an Kraft
Lebte in einem Land von Zwergen
Die klein und schwach Ihn barmten

Nach einer Zeit war Es im lang und weilig
Da ging er auf die Reise in die weite Welt
Zu sehen ob Es da etwas Kurzweiliges gäbe

Endlich kam Er in ein fernes Land
Bewohnt von Riesen riesengroß
So furchtbar stark und mächtig

Das Er sich klein und schwach fühlend
Alsbald wieder freudig heimwärts wandte
Und froh zu allem scheinbar Kleinem ward

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Märchenhaft

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Ein Zwerg sprachlos traf einen Riesen
Der Riese erstaunt brummend
Du bist ja klein

Der Zwerg verwundert
Zu dem Erhabenen flüsternd
Du bist ja mächtig groß

Da hielten beide inne
Lachten und umarmten sich
So entstanden die Mittigen