Schlagwort-Archive: Die Geliebte

Die Geliebte

Standard

 

 

Ohne Dich kann ich nicht leben
Ei warum lebst Du dann noch
Ach nur aus der Sehnsucht nach Dir

Du bist meiner Sonne Mond
Augenstern und täglich Brot
Dürstest mich Verschmachtenden

Mit nur einem Blick von Dir
Wenn ich wache oder träume
Immerda von mit nur Dir

Und unsere Hochzeit bald
Verlobte Angetraute mir
Öffne ich des Käfigs Tür

Das Du frei in die Lüfte fliegst
Dem Geliebten entgegen
Vereint auf immerda

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Die Geliebte

Standard

 

 

 

 

 

Ach Sie war so fern
Sie reich ich armreich
Sie von hohem Stand ich gering Erhöhter
Sie frühlingsjung ich hertbstlich und weißen Haares

Sie hinter verschlossenen Mauern
Ich freier Gassen Straßenjunge
Sie einer alten Volksart entstammend
Ich Mischling aller Völker

Sie die Geliebte schlief tief und fest
Ich der schlaflose Träumer
Jungfrau die Sie ist
Vereinte begattete ich alles Leben

Du Geliebte längst verstorben jäh
Nie geboren noch ein Engel
Mir der vielen Leben Fülle leichte Last
Trage Dich in meinem Herzen immerda

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geliebte

Standard

 

 

 

Als Knabe spähte ich durch das Schlüsselloch
Jenen mir verborgenen dunklen Schoß zu erblicken
Der mich einst geboren hat

Und später in Hochglanzmagazinen
All jener Evas bunte Vielfalt zu betrachten
Magnetischer Pol magischer
Transzendenter Anziehung

Suchte ich die Geliebte
In diesem Mädchen jener Frau
In Film und Dichtung
Minne gar Musik und Poesie

Und fand Sie nicht
Nur in Träumen waren wir vereint
Bis ich erwachte
Ihrer gewahr
Immer schon vermählt
Mit Ihr zu sein

 

 

 

 

 

 

 

Die Geliebte

Standard

Du deren Name unaussprechlich
Und in deren Augen ich bade
Erfrischt erquickt
Hell und klar gleich dem Bergesquell

Deine Gestalt so anmutig
Das Worte nicht hinreichen
Gazelle Du mein Vögelein
Mit der Anmut einer Katze
Und der Sanftmut einer Kuh

Ach und Deiner Stimme lauschend
Nachtigallengleich betörend
Fällt alles Ungemach hinweg

Wie sind Deiner Hände Wohlform schön
Edel wird all das was Du berührst
Wie vergoldet zu neuem Leben erweckt

Und Dein Gang der einer Königin
Hingegeben ganz dienend
Gleich einer treuen Magd

Dein Sein ist das der Göttin
Vollendet Mutter allem Leben
Und Schwester allem Sein

Dein Lächeln sonniger Trost
Mutvoll jegliche Angst verlischt

Wo Du gehst hinterläßt Du
Eine Lichtspur duftend
Als seien Dir Blüten auf den Weg gestreut

Und leise neigen sich die Bäume
Erschauern die Steine
Froh Deiner alliebenden Gegenwart
Du meine Geliebte