Archiv der Kategorie: Willkommen

Der Himmlische Brief

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Ob hier das Göttliche
Einer der Himmlischen Helferengel
Oder einfach Dein Herz zu Dir spricht

Wer kann Es wissen
Wer war dabei
Wer hat Es gesehen

Das Zeitalter der Angst ist vorbei
Die Idee jedweder Schuld zuende
Das Rachegesetz aufgehoben
Und die Ära der Freude verkündt

Unser Geschenk ist bedingungslose Freiheit
Als bis in die Wurzelspitzen gehende Selbstverantwortung
Denn Du bist Es wonach das Leben selbst verlangt

Und Deiner Sehnsucht Durst
Dein Hunger nach Lebendigkeit
Wird am Brunnen des Liebens
In der Bäckerei des Mitgefühles gestillt

Nimm vor Deinem Geistigen Auge
Die gefolterte Leiche vom Kreuz
Opfer Schuld und Scham sind geheilt

Lege vor Deinem Seelischen Auge
Ein Tuch sei Es weiß sei Es bunt
Über die beiden leeren Seitenarme

Denn Du selbst bist ein Kreuz
Dein Leib von Ost nach West
Vom Himmel in die Erde gepflanzt
Und im Schnitt Kreuzungspunkt
Pulst und pocht Dein liebend Herz

Ich habe Dir nur Engel gesandt
Seien auch dunkle darunter gewesen
Nur Spiegel Schattenwürfe
Dir das Licht erkennbar werden zu lassen

Gott ist tot verkündete
Erkannte Friedrich Nietzsche
Dadurch konnte das Göttliche auferstehen
Göttin und Gott in einem in Dir
Vereint geeint allhier

Feiere das Leben
Dein Geburtstag ist heute
Wir sind mit bei in Dir
Sei Du für Dich
Der Welt ein Licht

 

 

 

 

 

 

 

Der Empfang

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Die Zeitungen waren voll davon
Plakate kündeten das Ereignis an
Und in den Nachrichten
War Es das Thema weltweit

Geschmückt die Staßen
Und die Menschen festlich gekleidet
Alle freudig gestimmt
In froher Erwartung

Wer es denn sei
Wem dies alles gelte
Ein Medienstar Politiker
Staatsmann oder religiöser Würdenträger
Staunende Augen Kopfschütteln nur

Dann an jenem Tag
Da Sonne und Mond
Zugleich das Himmelszelt zierten
War Es soweit

Er kam und die Kinder
Streuten Blumen
Die Frauen trällerten
Jubelnde Lärchen im Sommerlicht

Der Geliebte riefen sie
Die Geliebte erschall es
Und sie meinten Dich
Dir Liebender all jene Huld
Dir Liebende gilt dieser Gnade Segen

 

 

 

 

 

Dem Lied „Taleal bedru aleyna“ gewidmet

 

 

 

 

 

Der Wunsch

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Heute kannst Du Dir ein Gedicht
Und oder einen Text zu einem Thema
Einer Fragwürdigkeit Reiz oder
Schlüsselwort wünschen
Und morgen natürlich auch
Und übermorgen
Will heisen immer
Dann bitte
Wünsche

Schicksal

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O ja dieser arme Mensch trägt ein schweres Kreuz
Im Islam dann Kismet benannt
In Indien und buddhistisch gläubigen Ländern Karma
Der Deutsche Schicksalsbegriff ist mehrheitlich unbegriffen
Beethoven hat musikalisch künftige Deutsche Schicksalsverläufe
vorweg hörbar werden lassen. Sinngemäß war Er im Alter ertaubt und
wenn Wir die Taubheit des Volkes der Denker und Dichter zu grunde legen und dann noch den Volksmund, Genius der Deutschen, sprechen lassen „Wer nicht hören will muß fühlen.“ gesteigert, leiden erschließt sich der Zusammenhang. Epochal schicksalsverändernd wurde die Entscheidung der Kirchenmächtigen auf dem Konzil von Nizäa 325 das allgemeine
Wissen, die Weisheit der Reinkarnation, aus dem Christlichen Denken zu
verbannen, zu amputieren. Dies obwohl noch heute im Neuen Tetament
drei Stellen darauf hinweisen. Ob vergessen zu zensieren oder geschützt ?
Albert Einstein beschreibt das Wirken als Physiker. Wenn Du einen Lichtstrahl aussendest in die Weiten des Alls wird er sich in der Raumzeitkrümmung biegen und rückwärts zu Dir zurückkehren
Ebenso das Wort Jesu „Was Du säest wirst Du ernten“
Der Hauptsatz Christlich Abendländischen Schicksalverständnisses.
Dann fragen Jesus Seine Jünger „Wer hat „gesündigt“, der Blingeborene oder Seine Eltern ? Jesus antwortet ohne die damals übliche „Schuld und Sündenstrafenidee“ „Was tut`s die Hauptsache die Werke Meines VaterMutter werden offenbar.“ Schluß Punkt
Das dritte ist als die Jünger wieder nachfragen „Wer ist johannes der Täufer ?“ Jesu Antwort, bündig, schlicht „Er ist Elias“ Also eine Reinkarnation diese Jüdischen Alttestamentarischen Propheten.
Auf eine erschütternde Weise ist die Frage nach der Gerechtigkeit in der Welt dahin sarkastisch abgetan „Justitia ist blind“ Und „Gerechtigkeit gibt Es nur für die Reichen.“ Täter und Opfer werden Sich nach der Dynamik Ihres Erlebten in einem kommenden weiteren Leben
Wieder begegnen und eine sicher oftmals ambivalente Beziehung eingehen.
Dies kann als Elternschaft Geschwisterlichkeit, Ehe, Liebschaft, Freundschaft oder Arbeitsplatzsituation erlebt werden.
Unbezwingbare Anziehung kann häufig auf diese Psychodynamik  hinweisen.

„Ein Gerechter muß ein Dieb gewesen sein.“ein Aphorismus
Und so wie Es Dein Einzelschicksal gibt, gibt es Familien,Volks und das Menschheitsschicksal. Und keines ist in den Genen festzementiert.
Schicksal ist in jedem Augenblick wandel- heilbar. Wenn nicht gäbe Es
nur arme Opfer blinder Schicksalsgewalt und Fatalismus nebst Pessimismus. Wir können Uns dahin entspannen: Für die unendlichen Erfahrungsmöglichkeiten irdischen Lebens und Erlebens ist eine dem freien Willen ermöglichte Vielfalt an Leben zugesprochen.
Der Mensch ist auch in der Parapsychologie beschrieben ein überzeitliches Geistseelenwesen. Der Tod nur ein kurzer Aufenthalt in der vierten Dimension. Oft Jenseits benannt. Himmel ist der beglückende geklärte letzte Schritt in Dantes Göttliche Komödie beschrieben, darin alle Konflikte erkannt, verstanden und gereinigt geheilt zu haben, Somit das Päckchen Schicksal voll und ganz ausgepackt und erledigt zu wissen.
„Freude schöner Götterfunke“ Schiller „Alle Menschen werden Brüder“
Schwestern. Das ist Unser aller vollendetes Menschheitsschicksal
am Ende der Zeit., zum Beginn der Unendlichkeit bis in alle Ewigkeit.

danke
Ein ehemals schicksalsgeplagter Deutscher
in Nürnberg gebürtiger nachkriegs und vorkriegsgeborener Zeitzeuge
ehemalig Katholisch verzogen und heutiger Philosphenseelenkundler und konvessionfreier Christenmensch

 

 

 

 

 

 

 

Selbstdarstellung

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Alle die Wir hier schreiben
Dichten klagen dokumentieren
Und fantasieren stellen Uns
Selbst dar mehr oder minder

Offen ehrlich oder wahrhaftig
Selbstwertbewusst oder angefressen
Von Selbstzweifeln an Gott und
Der Welt Gesinnungsfreunde suchend

Auch Reibeisen Wetzsteine um die
Reißzähne eines Ego der Angst zu
Wetzen Die Krallen eines Groll
Dämons zu schärfen oder Heilung

Trost Fürsprache und geliebt
Werden mit Sternchen gefällt Mir
Schlagsahne Streicheleinheiten
Kommentar Aufmerksamkeitsfluid

So sitzen Wir Alle in einem
Boot Arche kenterndem Flücht
Lingskahn aus dem Land der
Anonymität Wüsten des unbedeutend

Seins Sein oder Nichtsein ist
Auch heute Unsere Lebensfrage
Der Kampf globaler Angst gegen
Freies Herzenslieben endet in Dir

Die Liebe

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Die Liebe ist freilassend
Still wartend unaufdringlich
Allgegenwärtig bewusst und wahr
Leicht spielerisch und klar

Heute besuchte Sie die Menschen
In all Ihren Kontinenten Ländern
Dörfern und Städten Kirchen
Moscheen Tempeln Hütten und Palästen

Sie kam unter die Brücken und Gefängnisse
In die Geburtsabteilung und den Leichenwaschraum
In das Liebesbett und den Folterkeller
Sowohl in das Kinderzimmer als das Altenheim

In die Weltbank und die Spielhöllen
Auf den Biogemüsemarkt und in die
Rüstungsfabrik zu den Gartenzwergen
Feen Wichteln Sylphen Gnomen und Undinen

Sie besuchte die Kaninchen und den Fuchs
Katze und Maus Räuber und Gendarm
Das Kunstmuseum und die Kunstdüngerfabrik
Die Nervenheilanstalt und den Kindergarten

Alles überall bei Allen und Jedem
Ist sie erschienen heute jetzt
Auch bei In Dir
Deinem Herzen
Das Sie nie verlassen hat

 

 

 

 

 

Weltgedicht

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Ich hatte eine dramatische
Ausgangsinscenierung gewählt
Mit allem drum und dran
Schwer und heftig

Harte Nüsse brauchen
Kräftige Nussknacker
Und je dicker der Beton
Desto stärker der Hammer

Gelesen und gesammelt
Erfahrungen Reisen in
Fremde Länder die so selber
Heimat wurden

Wege und Stege Straßen und
Pfade Dickicht und Wälder
Berge Meere und der große
Strom der Zeit

Immer auf der Suche wonach
Dem Einen ganz und gar
Für jetzt und immer
Ohne Mangel und Kränkung

Wurden Fremde zu Brüdern
Feinden auch Die Die Es
Wollten aus Widerwillen nur
Ach und überall der harte Gott

Wo doch jede Gänseblume Heilige
Und jeder Kohlkopf heilsam ist
Die Liebe sich selbst nicht kannte
Und Blinde Lahme Stumme zu Hauf

Als Anklagende den Anwalt suchten
Sie freizusprechen anstatt Es selbst
Zu tun Am Ende sitze Ich vor diesem
Flimmerding und lache quitschvergnügt

Denn grau ist mein Wolfspelz und
Federn hab ich auch gelassen
Bin Bock geblieben manches Haar
Noch schwarz und esse keine Tiere

Mehr Bin selber Tier und Engelgott
Mensch den Ich suchte ganz und gar