Archiv des Autors: hansjoachimantweiler

Über hansjoachimantweiler

Wenn ich in mir bin Kann ich über mich keine Auskunft geben Also hier außer mir Was mich bewegt bezeugen die Texte Was ich fühle der Stil Was mein Wollen Vermittelt der Inhalt nein der Ton das Fluid der Klang hm Lieben Nur das Denn Es ist alles Über mich gesagt Und Dich

Das Staunen der Welt

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Die Welt staunt über uns Menschen
Ich staune Mensch dieser Welt zu sein
Beides finde ich lächelnd erstaunlich

Nicht weil ich mich und das um mich her
Nicht ernst nähme gering erachtete
Ganz des Gegenteiles erfürchtig

Frei von Furcht verehre ich
Dich als meinen Bruder
Dich als meine Schwester

Und unser beider Mutter Erde unseres
Vater Himmel sind wir geschwisterlich
Doch Ihrer Liebe Kinder himmlischen Erbes

















Überfluß

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Versuch auf einen Reblog

Die Mitfühlenden

Wenn Flüsse über die Ufer treten
Ist Land unter
Wenn Dein Herz vor dankbarer Freude

Zu zerspringen droht
Dann lade Deine Freunde ja
Deine Feinde ein

Gib ein Fest der Freude
Dess Vernarrtseins in die
Große Mutter des Lebens

In die lichtvolle Zukunft
In der ein Tod nur ein kurzer
Erholungsschlaf der Seele ist

Und der Baum des Lebens
Nur im Herbst des Reifens
Seine Blätter abwirft

Laß Musiken erklingen
Das Tanzbein schwingen
Halte Reden auf die Liebe

Hymnen auf die Lebenskunst
Zum Abschied schenke allen
Dein Ihr Urvertrauen

Das Mutter Erde Ihre Wurzeln birgt
Der Stamm im Lichte steht
Die Äste im Winde wiegen

Und Blätter Blüten und Früchte
Vonm Äther durchflutet
Nährende und Genährte sind

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Überfluß

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Wenn Flüsse über die Ufer treten
Ist Land unter
Wenn Dein Herz vor dankbarer Freude

Zu zerspringen droht
Dann lade Deine Freunde ja
Deine Feinde ein

Gib ein Fest der Freude
Dess Vernarrtseins in die
Große Mutter des Lebens

In die lichtvolle Zukunft
In der ein Tod nur ein kurzer
Erholungsschlaf der Seele ist

Und der Baum des Lebens
Nur im Herbst des Reifens
Seine Blätter abwirft

Laß Musiken erklingen
Das Tanzbein schwingen
Halte Reden auf die Liebe

Hymnen auf die Lebenskunst
Zum Abschied schenke allen
Dein Ihr Urvertrauen

Das Mutter Erde Ihre Wurzeln birgt
Der Stamm im Lichte steht
Die Äste im Winde wiegen

Und Blätter Blüten und Früchte
Vonm Äther durchflutet
Nährende und Genährte sind
















Über Allem

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Über allem ist nicht
Wer die Nase am höchsten trägt
Sich über allem erhaben wähnt

Über allem ist wer in allem ist
Seis als Lesender Schauender
In Empfindung Mitgefühl

Wer das Leben als ungeteilt
Mit allem teilt wie auch Ihm
Das Seine ehedem geschenkt


























Überall

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Einige sagen das All ist unendlich
Manche sprechen von Raumkrümmung
Ich erlebe Angst als Einzellzellengefängnis

Darinn der Seele Flügel verkrümmen
Der Geist erkaltet erfriert vor sich hinvegetiert
Und deren Körper schmerzlich maltretiert

Ich Sternensonnenerdenkind
Bin allzeit überall geschwind dabei
Geliebter und Liebender herzensfrei
















Ein Brief an Dich

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Zugegeben nur elektromagnetisch
Kein hölzernes Papier im Umschlag
Weder Tinte noch Bleistift intim


Dafür lächelnd wie immer
Mit Herzblut und so gebe ich kund
Allzeit verrückter bunter Hund

Jetzt einen eigenen Blog zu haben
Vom Freunde wohlgesetzt
Ohne Werbung und kürzlich

Geänderten Editor verkommpliziert
Statt vereinfacht nur die Sternchen
Die goldenen vermisse ich als das

Kind das ich bei aller Lebenserfahrung
Immer auch bin 179 treue Lesende
Sind wir hier Dank und Segen Dir dafür










Die Wanderin

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Gestern oder war Es heute
Es kann auch erst morgen sein
Traf ich eine Frau die sich

Befragt als eine Wanderin
Bekannte und benannte ohne
Stiefel Stock und Rucksack dafür

Mit wachen leuchtenden Augensternen
Ihren Lebensweg achtsam wandelnd
Jegliches Leben als geschriebenes Geheimnis

Andächtig lesend von Gesinnung
Adelig der Seele nach Taube und ein Adler
Geistig hellwach wandelnde Liebe

















Die Reise

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Es gibt keinen Grund zu vereisen
Alles ist schon da wohl versorgt
Doch wohin mit all den Erfahrungen

Dessen was war nun verschenken
Da und dort und somit leer geworden
All die Geschenke Düfte Lieder

Speißen leuchtenden Augenpaare
Einzuatmen so gar wohl erfrischt
Zurück zu kehren als ein neuer Gast

Allüberall hin mitgetragen
Im immerwärendem Zuhause
Deines Herzens angekommen













Vater Staat

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Vater Staat wo ist meine Mutter
Dein Weib angeehelicht oder nicht
Ich habe ein Vaterland

Und eine Muttersprache
Das Konstrukt Demokratie
Erdachten aristokratische

Adelige des alten Griechenlandes
Entrechtete waren ihnen Frauen
Das Weibliche und Sklaven

Ich bedarf keines Staates
Wissend fühlend was Dir
Mir uns frommt und zum Segen ist