Archiv des Autors: hansjoachimantweiler

Über hansjoachimantweiler

Wenn ich in mir bin Kann ich über mich keine Auskunft geben Also hier außer mir Was mich bewegt bezeugen die Texte Was ich fühle der Stil Was mein Wollen Vermittelt der Inhalt nein der Ton das Fluid der Klang hm Lieben Nur das Denn Es ist alles Über mich gesagt Und Dich

Schöpfung

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Eine neue Welt Neujahr erschaffen
Utopie Fantastik Wahn Spinnerei
Welt ist die Schöpfung aller

Wenn auch der Architekt nebulös
den wenigsten Bewohnern bekannt
so sind doch die klagenden

Menschenwesen Bauleiter
Vorarbeiter Polier Hilfsarbeiter
allemal unbewusst aus Notdurft

Der Raum ist weder leer finster
noch ein Vakuum dafür wie ein
holdes Weib das geschwängert

Dir ihr Kind gebiert euere vereinte
Frucht der Idee des Willensaktes
eines Gefühles und beider Tat

Siehe das Universum ist Licht
und Licht ist verwirklichtes Leben
Und das Leben ist sich verschenkendes Lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neujahrssegen

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Zahlen sind Formgehäuse
Alles Formhabende ist gezählt
Architektur sichtbare Mathematik denn

Und selbst die blaue Blume
eine exakte bunte Geometrie
kurzum hier ein energetisches

Inhaltschenken des Dankes
an dich geliebter Leser Geist
liebende Leserin Seele

Denn das Annehmen ist die
noch größere Kunst denn
Bedürftige sind wir allesamt

Und der Reichtum des Lebens wird
das Verschenken weil alles Liebe ist
geatmete freudige Wahrhaftigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das verloren geglaubte Glück

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Hans ja das ist mein erster
Vornahme wie jener Märchenheld
aus Hans im Glück wähnte lange dabei

Bange er sei vom Pech verfolgt des
Glückes bestohlen verlustig beraubt
zumindest unwürdig noch doch allzuoft

Vernahm ich Beglückte die still verehrt
alsbald verkehrt ins Unglück fielen
dies tief in mir bedenkend ersann sich mir

Das Glück darinn bestehe meinesgleichen
einfach zu beglücken denn was du willst das
sei sei du es dem Leben schenkend selbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Auferstehung

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Ja sterben muß das Alte
will denn Neues erneuerndes
Sich verlebendigen und diese

Zeit heute je ist das Totenläuten
von seelisch Toten angestimmt
wo Altes morsch verdorben selbst

Im Kern will geistges Feuer reinigen
das aus der Asche sich erhebe du
des Weltenheilands Sonnenkind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schweigen der Lämmer

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Der dessen Geburt morgen begangen
nein hingehen unerwünscht bis verboten
also gefeiert äh erinnernd gedacht wird

Sprach weide meine Schafe weide meine Lämmer
Von einpferchen einsperren und schlachten
hat Jeshua nichts gesagt

So verkündete diese Tagei im Advent
ein bayerischer Machthaber
„Jesus kann mich kreuzweise…“

Seine Partei trägt ein C
Wie Christus christlich im ersten Namen
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen

Siehe ich bin das Lamm der Welt
das die Trennung die Gesondertheit
Hinwegnimmt befreit so sei es

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spuren im Sand

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Deine Spuren im Sand
der Verwüstung der Freude
an allem Lebendigen

Werden bald verweht
verwischt vergessen sein
nur in der Oase die du

Ja du selbst darin verkörperst
werden die Durstigen Labsal
die Hungrigen Sättigung

Die Frierenden Kleidung und
ein Herdfeuer herzerwärmend
vorfinden aman aman aman

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christkindgeschenk

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„Der Zustand unserer Welt
ist der Zustand unserer Herzen.“

 

Ein Schatzfund am Wegesrand
Der Aphorismus des Deutschen Geistes
Der philosophische Stein der Weisen
Das Lebenselexier
Die Formel der Hermetik
Die Quintessenz der Alchymie
Der Schlüssel aller Heilung
Der Weisheit letzter Schluß
Der Schlüssel allen Leids
Die Lösung des Menschheitsrätsels
Das Allheilmittel
Die Weltrevolution
Der Quantensprung
Die Antwort der Sphinx
Die friedliche Lösung des Gordischen Knotens
Der wiedergefundene Gral
Dein diesjähriges Weihnachtsgeschenk von Mutter Erde

gefunden auf YouTube signiert mit
„Achtsamkeit“ wobei die Acht als liegende Lemniskat
dem Symbol der sich schenkenden ergänzenden Unendlichkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der König

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Als mir im Schloßpark wandelnd
die Krone vom gesalbten Haupte fiel
während ich mich hinunter bückte

Um ein buntes Herbstblatt
näher fühlend zu betrachten
schenkte mir das Baumverlorene

Die Freiheit wieder das alles Lieben
jenem Großen Ganzen dient
das ich demütig mit Leben andeute

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach komm

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Weine klage nicht
hör den Ruf der Nachtigall
spreche wie sie nur davon

Denn die Nacht ist das Grauen
des Morgens und deine Tränen
sind Perlen die ein Leid erschaffen

Nicht lehre ich den Schmerz
wohl der Freuden Ekstase
jenes Verzücken das jungen

Katzen zu eigen die mit einem
Wollknäuel spielen das eines
kleinen Kindes das vor sich hin

Lallt rein aus Dankbarkeit
selbst ein Sandkorn geborgen
im Herzen der Liebe zu sein