Archiv für den Monat April 2020

Weltfriede

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Als ich in einem früheren Leben
Überlebender nach einer Schlacht
Durch die Pfade gefallenen Krieger schritt

Mir dabei der Himmel zusah blutverschmiert
Die Sonne Ihr Licht weiterhin liebend sandte
Und ja Blumen zwischen den Körpern prangten

Schmückend den Tod tröstend sank ich
Auf die Knie und weinte schluchzend
Bis alles leer in mir ward angstfrei liebend wahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der dritte Weltkrieg

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Ich habe keinen Realitätssinn
Dafür eine Wirklichkeitswahrnehmung
Dessen was künstliches Konstrukt Matrix ist

Und wirkendes gewirktes Sein sind
Eben in den Nach richten bestens vor
Gerichtet das Jüngste Gericht des Krieges aller gegen alle

Das Oktoberfest heuer fällt wegen der bösen
Menschen aus die dort keinen zwei Meter
Abstand der Demarkationslinie einhalten würden

Die Formatierung der Welt Transhumanismus
Bill Gates eines Privatmannes milliardenschwer
Ohnmächtig gelangweilt Gewalt fantasiert in den

Öffentlich unrechtlichen Sendern zur Bestzeit
Von Deinen GEZ Zwangsgebühren finanziert ER
Der Neue Weltenretter wolle die gesamte

Menschheit zwangsimpfen der dazu passende
Impfchip und die Bargeldabschaffung im
Gleichklang des Papastes und Frau Doktor

Merkel und des vormals kriminellen WHO
Vorsitzenden in der ach so neutralen Schweiz
Hauptfinanziert von ja richtig Weltherrscher

Gates rufen dringend nach der koordinierenden
Zentralistischen Weltregierung gierig NWO
Das individuelle regionale narürliche der

Herdenimunität vertierters Unwort des kollektiven
Wintergrippewiderstandsfähig geworden seins
Durch Dissoziation der häuslichen Haft Sippenhaft

Des Massenproduktes jenes Menschenvieh zu dezimieren
Wie der Herr Gates in den USA öffentlich gefilmt
Vortragend erklärte und Die Berliner Reichstags

Besetzer wehren nach Eidesstattlicher Amtserklärung
Unbill vom Volke ab schützen das Land und seine Bewohner
Friede auf Erden den Menschen die liebenden Willens sind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der TÜV

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Heute war ich im Auftrag des Königs der Schönheit
Und der Königin der Wahrheit im Gewande einer
Langjährigen Reiterfreundin unterwegs

Ihren tüvfälligen Pferdetransporter vorzufahren
Und da nach Goethe Alles Sichtbare nur ein Gleichnis ist
Wurde zugleich die gesamte derzeitige Menschheit

Und Ihr Fehl und Wohlverhalten auf den Prüfstand gestellt
Ich der bescheidene Geprüfte wurde Schicksalsgefährte
Ebenfalls zum Prüfer und ich bitte um Nachsicht

Bis auf die freundlichen Herren Techniker
Mit Pauken und Trompeten durchgefallen
Die Begründung ist sehr triftig die Kaffeemaschine

War wegen dem unsäglichen Gespenst der Freiheit
Jenem Phänomen dieser Neuen Religion der Angst
Auf Anweisung von ganz oben so der junge Schaltermann

Entfernt worden dabei habe ich mich so darauf gefreut
Heißen duftenden Kaffeegeruch den die Sonne strahlend
Mittels eines scharfen Ostwindes hinweggefegt

Zuguterletzt hat jedes Märchen die ja allesamt wahr sind
Ein fröhliches Enden Die Pferdefrau Ihr den Wagen zurückgebracht
Voll des Mitfühlens meiner Abenteuer kochte mir einen Kaffee

 

 

 

 

 

 

 

Das bist Du

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Dies will ich Dir sagen
Nicht den Willenlosen
Den schweigenden Jasagern

Ich bin der Frühling
Kein Prager Frühling
Auch nicht der Arabische

Es ist Frühling und Deiner Knospe
Wurde verboten zu blühen
Deinem Samen zu keimen nicht erlaubt

Du bist der Frühling
Und die Vögel des Himmels
Bauen Ihre Nester mit Liebe in Dir

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geisterstunde

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In die Bibliotheken der Welt und des Vatikans
Muffig und gedankenschwer verwirrend
Dringt durch die Fensterspalten reiner Geist

Und die Geheimdienste dieser alten Welt
Stellen ihre Machenschaften ein denn
Der Geist bringt jedwedes Geheimnis ans Licht

Die gefälschten und veränderten Bücher
Mancher Religionen weisen plötzlich leere Stellen
Auf und in goldenen Lettern steht was ehedem wahr

Die Leeranstalten werden zu Lehrhäusern
Darin statt zufälligen Urknällen von Aminosäuren
Am Anfang war ein gehauchter Kuß vermittelt wird

Gespenster die ich rief entschwinden
Die Geister die ich rief Sie dienen mir
Wie lieben denn alleinig dienstbar ist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gespensterstunde

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Aus den Kanalgullys steigen die Schemen
Der Miasmen für die meisten Menschenwesen
Noch geruchlos und unsichtbar empor

Durch die Ritzen der Bankhäuser
Dringen Habgier und Raffsucht verzinst
Wabbernd hervor vielen geblendeten

Menschenwesen noch unscheinbar
Aus den Bürotürmen der Verwaltung
Sickert Ungesetzlichkeit Rigidität

Und viele Seelen wähnen darin nur
Eine unabänderliche  lästige Not
Aus den Kirchen Tempeln Synagogen

Und Moscheen kräuselt sich ätherischer
Rauch ruchloser Gottesangst dräuender
Höllengerichte und sündhafter Erblast

Viele Leichtgläubige riechen das Feuer
Erst wenn es Sie selber brennt und
Aus den Schulen und Universitäten

Schwitzen sich herzlose Welt und
Menschenbilder intellektueller
Hybris gehetztes Karrieristenblut

Über den Friedhöfen klagen stumm
Für die Hörlosen noch die verwesenden
Leiber das der ewige Friede erst dann

Ihrer sei wenn Ihr Lebenden doch noch
All Ihre Fehler erkennt und die beklommenen
Gräber mit Blumen der Wahrheit schmückt

Duftend von Liebe Schönheit und Sinn

 

 

 

 

 

 

 

Lebensfreude

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Und dann verfluchte der Unsägliche
Das Weib und den Mann weil beide Freude
Daran hatten eine Frucht reif und prall

Zu pflücken und er stahl Ihnen
Die saftige Süße der Lebensfreude Sie des
Todes verwünschend schmerzenskündend

Weder Sterben noch  Vertreibung machen mir
Angst und Bange vor diesem Götzen denn
Mein Göttliches ist Freude schöner

Götterfunken und das Leben feiern
Und das Hinscheiden als ein Ruhen und
Entspannen bis aufs Neue unerfahrene Wege

Geboren aus der Sehnsucht nach
Nach Dir nach mir nach uns allem
Sich durch die enge Pforte zwängt

Was zwanglos immer nur Freisein
Frei von und Freisein für erwählt
Keine Ungemach nur vertrauendes Lieben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zukünfte

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Wollen wir die Eingeweideschau abhalten
Nein die klassische Zeit ist vorüber
Dann den Vogelflug deuten

Nein diese Ära ist vorbei
Sollen wir die Pythia befragen
Weh uns die Götter schweigen längst

Dann werfen wir die Knöchelchen
Ach woher alter Aberglaube nurmehr
Legen wir die Karten sehen Christall

Heute siehst Du die Zukünfte
In den Augen Deiner Nächsten
Angst oder Lieben ist die Antwort

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Baum des Lebens

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Ach mein Deutscher Wald in Dir
Märchenhaft wohnen Geister
Riesen Zwerge Nymphen Wichtel

An den Bächen Seen Undinen in den
Harzigen Düften schweben Sylphen ach
Im Wiesentau tanzen Feen Ihren Reigen

Und da sagten Sie Dir das Waldsterben
Greife um sich das Ozonloch fresse sich
In den Weltenleib dann lassen Sie das Öl

Versiegen Radfahrer auf der Autobahn
Sprudelt es heute mehr denn je ach
Siehst Du die Trauerweide weinen

Die starke Deutsche Eiche schwanken
Die knospende Tanne ächzen ach o weh
Der Baum des Lebens im Paradies trägt

Früchte der Erkenntnis des Wissens
Der Wahrheit und Sie erklärten uns
Wir dürfen davon nicht essen freisein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kelche des Schweigens

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In den Katholischen Kirchen vertrocknen
Die Weihwasserbecken zu magischen Wüsten
Des Frühlings Blumenkelche schweigen still

Ob aus Betroffenheit oder Mahnung
Nur Du kannst es wissen tief innen
Denn Sie erwarten Deine Antwort und

Die aller Menschengeschwister flehentlich
Selbst die Sonne tönt nicht mehr nach alter Weise
Bis Du Ihr wieder Deine Stimme verleihst

Gleiten Elektroautos schweigend vorbei
In der schönen Neuen Welt gesetzlich
Verordnet Erlasse fassungslos nun die Verfassung

Der Deutsche Michl erwacht spricht nun Michael
Wahrheit und Freiheit sind Dein Erbe von Anbeginn
Verrate Sie und sterbe auferstehend liebe lebe sie