Archiv für den Monat April 2020

Der kleine Unterschied

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Jetzt beregnet nach der sonnigen Trockenheit
Kriechen die Schnecken wieder Ihre Bahn
Gelassen selbst gelegten schleimigen Weges

Ohne andere Wesen anschleimend beherrschen wollend
Oder unterwürfig kriechend gleiten Sie friedeerfüllt
Ruhig und erhaben über die Zeit dahin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandel

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Die Uhren werden stille stehn
Zeit Not und Weh vergehn
Die Schlachthöfe leer

Weltweit keine Schlachten kein Heer
Arme und Reiche sind Geschichte
Selbst Kinder und Alte wohlhabend im Lichte

Kein Dunkel das verbergend Schönheit und Glück
Himmlischer Friede senkt sich herab kehrt in Dich zurück
Priester bist Du Gelehrter und Regent Deiner Welt

Künstler Heiler und Weiser wie Dirs gefällt
Keine Gerichte mehr nur schmackhafte Speißen
Frei von fremden Substanzen nur Mutter Natur Dank erweisen

Sternengeschwister und geistige Wesen allerlei
Alle achten einander wissend und sehend Ihre Welt
Jeder lebt freudig dankbar wirkt zum Wohle aller wies Seinem Herzen gefällt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Tempel der Wahrheit

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In einer Zeit die nie vergeht
In einem Land das nie verweht
Alles ausgewogen Seiner Wege geht

Einmal und das kehrt immer wieder
War etwas Schreckliches erworden
Die Menschen kamen sich sehr sorgend

Versammelten sich im Angesichts des Lichts
Und eine Stimme sprach die nicht gesehn von innen
Wisset Geschwister auch dies wird vorübergehn bleibt bei Sinnen

Du denkst was wahr Du fühlst stets klar
Dein Handeln ist liebender Wandel
Der Angst entsagend auf  Vertrauen

Bauen die Engel den Kosmos erschafft die Sonne ihr Licht
Seid allzeit vereint aufs Herze gericht
Kein Weh kann Euch schaden Ihr seid himmelgetragen

So geht in Frieden Segen Mut und Freude
Feiert ein Fest dem Leben geschenkt
Denn die Liebe ists die allzeit sicher lenkt

Gehet hin und verbreitet Frieden
Schenkt einander Blumen der Güte
Singt Lieder des Dankes tanzt Euer Glück

 

 

 

 

 

 

Tritratrullallah

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Der Kasperle ist wieder da
Wie Ihr dachtet der sei ausgestorben
Weit gefehlt denn seht welch gigantisches

Kasperletheater weltweit aufgeführt
Tritratrull Allah seid Ihr alle da
Oh wo sind die Kinder wegesperrt

Handygebeugtverwahrt elektronisch eingesargt
Ach Gretel es ist zum Weinen
Wo sind denn all die lieben Kleinen

Vorm Tablet Smartphon und der Fernsehsschau
Doch naheliegend wo sind all die Eltern
Lehrer Oma Opas Alterweisen grau

Und der Teufel laßt euch sagen
Hat derzeit rein gar nichts zu beklagen
Der Schutzmann schützt nurmehr den Schrecken

Wahrheit Freude Liebe müssen sich verstecken
Schwarz in Kampfmontur der Freund und Helfer
Bußgelder Spielplatzverbot bei dieser Not

Nun denn das Krokodil am Nil
In Sümpfen bezahlter Statistiken
Meinungsumfragen trockengelegt

Fällt bald zusammen was nie wahr war
Oder meine lieben Gäste es wird krachen
Das der Feste Mauern bersten splittern

Gott die Engel allen guten Geistern
Seis erfleht das der trübe Zeitenwahn vergeht
Denn sonst ists ein großes Weinen Zittern

Tritratrull Allah der Kasperle ist immerda
Im Namen und Signum Kaspar Hauser von Herzen
Dem Kind Europas verpflichtet und gewidtmet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schweigen der Lämmer

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Weder das Buch gelesen noch den Film gesehen
Weide meine Lämmer weide meine Schafe
Und nicht hat der Hirte gesprochen

Pferche meine Lämmer zusammen
Bis ich sie schlachte mit Mundschutz
Und der dem dies einst angetragen

Hat den Hirten dreimal verraten
Als es an der Zeit war öffentlich
Zu bekennen auch auf die Gefahr

Von Leib und Leben hin ist
Auf diesen Fels Felsendom Fragezeichen
Eine Macht errichtet die gerichtet

Und verurteilt geschlachtet was gefürchtet
Rang und Name nach Licht und Wahrheit hatte
Bis zu den kleinen verschwundenen Kindern

Wehret der Kinder nicht
Lasset die Kinderlein zu mir kommen
Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder

Dann ist Euch das Herzensglück fern
Weide meine Lämmer hüte meine Schafe
Der Hütehund des Hirten hat gesprochen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Erbe

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Ach meine geliebten großen Kinderlein
Es ist an der Zeit das ich Euch das Erbe schenke
Jedem von allem und davon genug das ist gerecht

Der Schlüssel zu allen Schätzen hier
Vertrauende Hingabe gewähren mir und Dir
Das wertvollste Geschenk der Welt

Das Schloss ist nur Angst und Wortbruch
Die Kette davor Argwohn und Mißtrauen
Doch schenket Zuversicht mutvoll wohlwollend

Und Perlen reiner Heiterkeit tröstend
Wie warmer Frühlingsregen und haucht
Über allen Schmerz vergebendes Verstehen

Schönheit ist alterslos im Angesicht der Wahrheit
Reinstes Gold Sonnenblut vermehrt sich Dir
Spielend wächst das Kind heran so spielt

Denn dies ist allen Lebens  schöpferischer Freude
Schaffenskraft selbst Sterne leuchten nur bei Nacht
Obwohl sie tags da oben weilen unbesehn

Da alles ist und alles wird aus höchstem Quell
Von einem Lichte überstrahlt und nur alleine dafür
Wirkt und flutet der Sonne liebend sich verströmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lausche

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Elender soll ich Dich in den Orkus werfen
Ach Herr Gott der Götter Gnade weh mir
Nun denn Du Wurm was befasse ich mich mit Dir

Nur weil Du Licht gestohlen und nennst
Es Wissbegier magst nicht im Dunkel tappen
Und blind wie je ein Huhn dem Wurm

Wenn ich Dich liebend strafe tadle höre
Lausche Die Wahrheit sollst Du kennen
Und wisse das Sie Dein Herz beschwert

Denn vor dem höchsten Glück verstellt
Steht das Gesetz des Unglücks leibhaftig erfahrend
Wissend zu gedenken  Nun geh und lebe wie ein Gott

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Angsicht der Wahrheit

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Damit ist weder das Bundesverfassungsgericht noch
Die Kanzlerin eine der Kanzeln jedweder Kirchen gemeint
Dann wenn Du früh morgens oder spät abends

Stehend oder auf einer Bank sitzend wie
Eben geschehen ohne Sonnenbrille der
Göttin des Lichts ins Antlitz blickst

Brechen alle Lügen in sich zusammen
Platzen alle Halbwahrheiten auf
Schwinden Irrtümer Gutachten und

Untersuchungen Beschlüsse sowie Verordnungen
Einschränkungen und Erlasse Verbote und
Paragraphen Zwangsmaßnahmen und Notregelungen

Wie Nebel in den Tälern im klaren Sonnenlicht
Das Märchen von der Frau im Schloße mit
Den vielen erlaubten Türen und der einen verbotenen

Und ja immer wieder Evas Apfelgeschichte
Deren Gift weil nie so geschehen hochgezüchtet
Die Berechtigung aller Schuld recht unrechtfertigt

Die ja immer denn mit den Strafen einhergeht
Siehe die Zeichen der Zeit die der Sonnenanbeter
Nicht nur am verschleierten Himmel sieht

Denn es gibt unendlich viele Entlarvungen obwohl
Ab Montag im Einkaufsladen Maskenpflicht herrscht
Wahr ist allein liebend bedingungslos liebend sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nachtigall

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Als ich meiner verehrten Blume
Der Geliebten meines Herzens
Gestern abends ein Ständchen

Unter Ihrem Fenster singen wollte
Erklang unverhofft der Nachtigall Sang
Und ich hielt inne Ihrer lauschend

Entrückt verzückt ein heiliges Gebet
Jenes unscheinbaren Wesens federleicht
Wiegt Ihr Lied allen Kummer alles Leid auf

Und erhobenen Hauptes  besonnen beglückt
Lächelnder Liebhaber so geliebt Geliebte
Ging ich von dannen still dankbar entzückt