Archiv für den Monat Februar 2020

Wy cant we live together?

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Fragt ein anrührendes älters Lied auch als song
Bekannt und wenn Thor Zeus mit Shiva
Allah Mars mit Manituo und Europa streiten

Dann wenn die Götter keine Nahrung
Von Nektar und Ambrosia mehr erhalten
Streiten Sie um unsre Seelen verwirren den Geist

Oder wie können  Deutsche BRD oHG
Bundeswehrsöldner  Wehrbeauftragte
In fremden Ländern ohne Verteidigungsfall

Ohne Natoschutzfall ohne UN Mandat
Militärisch verfrassungsbrüchig außer Landes sein
Die Demokratie am Hindukusch verteidigen

Ist das erste Opfer des Krieges die Wahrheit
Denn am Hindukusch herrschen Stammes und
Clantraditionen archaischen Patriarchats wie in Syrien

Wenn Stellvertreterkriege öffentlich bekannt
Stelle ich jegliche Aggression ein und
Erkläre keine Feinde zu haben

Ich bin Trauzeuge für Amor und Venus
Da Sie Hochzeit halten und Ihr
Erstes Kind erwarten mit Namen Liebe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Blum

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Herr Blum von manchen Zeitgenossen
Auch Herr Blümchen umbenannt
Ob lächerlich machend oder humorig

Möge die geneigte Leserschaft
Selbst erspüren war von durchaus
Männlicher gefestigter Wesensart dabei

Hingebend verstehend hilfsbereit
Allzeit frohen Mutes und verziert
Was alle Schönheit anbelangt

Nichts wollte Er für sich allein
Zu schenken geben vermitteln und teilen
War Ihm erster Sinn und Urnatur

Herr Blümchen hat nun hingewelkt
Verblüht das Zeitliche gesegnet und
Seiner Asche Urne Platte ziert der Vers

Suchst Du das Höchste und Größte die Pflanze
Blühend zeigt Es Dir was Sie willenlos ist
Sei Du es wollend das ist s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steinreich

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Wirklich wer wie ich in Steinebach
Am Steinberg mit vielen Steinen im Garten
Und einem Häuschen aus Ziegelsteinen

Lebt ist steinreich einmal jährlich
Lasse ich mir von meiner geschiedenen
Frau erfreut den Zahnstein entfernen

Und ich teile die Auffassung wir lebten
In einer steinharten Wirklichkeit
Wirklich nicht selbst meine Knochen

Sind Dank Ihnen aus Kalkstein
Und bitte jetzt streng vertraulich
Ist jedes Menschenwesen im Besitz

Des Steins der Weisen wie Du klar
Und wahr siehst wenn Steine Dir auf
Deinem Lebensweg zu liegen kommen

Sind dies keine Stolperfallen
Wiewohl dankbar angenommen
Erbaust Du Dir mit Ihnen eine Himmelstreppe

 

 

 

 

 

 

 

 

Bescheiden

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Jung und frisch im hitzigen Blut
Wollte ich die Welt retten
Mutter sprach denn auch mahnend

Sohn Du bist ein Weltverbesserer
Doch Du änderst Sie nicht
Segen Ihrer Seele Sie ist hinüber

Heute achte ich auf mein Denken
Denn dieses entzündet Gefühle
Und falls unbewusst vermischte

Heute betreibe ich Gedankenhygiene
Wie auch der Körper geduscht gebadet
Denn Gefühle entfachen den Willen

Und der Wille ist ein feuriges Pferd
Das den wilden Reiter abwirft verletzt
Ihm das Genick bricht oder geradewegs

Ins Ziel trägt jenen Ort der Zeitlosigkeit
Da kein Sturm Streit Krieg und Ungewitter
Raumlos allüberall immerda ein liebendes Herz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erzählen

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Alles jeder Stein erzählt Seine Geschichte
Und unter mir dort wo dieses Wochenendhaus
Mir Heimat Schutz und zur Freude steht

In Mutter Erdes Leib gegründet
Umspannt vom himmlischen Firmamentenszelt
Sonnnenerwärmt sternenbefunkelt mondgebleicht

Erzählt dieser Ort Wörthsee Steinebach
Stumm berede bis ich Ihn erhöre
Sein Schicksal mit meinem vermählend

Und begreife ergriffen was hier geschah
Und segne vergebe verzeihe
Wie die Frühlingsblüher dem Winter

Weder grollen noch zeihen
Ist der Humus der Geschichte
Nur Lehm in der Hand des Töpfers

Daraus ein Gefäß erschaffend bergend
Den Wein der Liebe Wasser des Lebens
Bilden Inhalt und Form vereint Dein Sein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutscher Winter

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Das die Klimaveränderung eisige Winter
Zugefrorene Seen und Kanäle Schlittschuhläufer
Lustige Schneefrauen und Männer hervorbringe

Den Kindern Schlittenrodelbahnen beschere
Und den Bergen Schneemäntelchen anlege
Zur Freude der Schifahrkünstler ach

Ist der frostige Intellektualismus
Und die alles erfrierende Angst eingekrochen
Dabei ist die seelische Klimaerwärmung

Und das geistige Tauwetter
Wohlig wärmender Herzlichkeit
Mehr noch denn alleinige Deutsche Gemütlichkeit

 

 

 

 

 

 

Das Rätselwerk

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Siehst Du Es
Was denn

Na alles überall
Wie das Zeug hier drumherum

Nein ich meine
Bin ich Hellseher

Nein ich meine das Dahinter
Siehst Du jetzt schon Gespenster

Komm sag schon
Also nimm die Krokusse hier

Sie waren auch schon immer da
Unsichtbar im Sommer nur

Was soll das Orakeln
Nun wenn Du Es tust

Was denn machs kurz
Also wenn Du liebst dann

Dann sieht alles einfach
Jetzt spinnst Du ganz total

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Fr Ei heit

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Ein Ei in dunkler Leiblichkeit geborgen
Sehnt sich bald bin ich frei ans Licht

Die Henne legt Ihr Ei ins Nest
Das Brüten Warten nur der Rest

Da bricht das Ei entzwei
Ein Küken schlüpft herbei

Ich bin im Licht Es ist vorbei
Dank Henne Nest und Ei

 

 

 

 

 

 

 

Tischlein deck Dich

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Nun wenn ich auch selbst der Tisch bin
Der denn das nährende Mahl trägt
So sei dem Boden unter mir

Der gebührende Dank bezeugt
Dann wären da noch die Tischdecke
Linnen blütenweiß und rein

Tellerlein und Schüsseln
Krüge Gläser auch silbern Besteck
Und vornehm die Servietten eingerollt

Da das Auge mitisst Blumen bunt und schön
Jetzt die Speißen und der Trunk
Ach wer dies alles eingedeckt

Serviert und lecker zubereitet
Geschmackvoll ein Genuß fürwahr
In Wahrheit essen wir nur Licht

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehnsuchtstrunken

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Nur der vom Wein der Liebe Trunkene
Liebt abgründig tief

Nur der vom Wasser des Lebens Trinkende
Liebt himmelisch hoch

Geprießen sind die Durstigen
Geehrt der Krug verehrt der Brunnen