Luftiges

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Der Vorhang bläht sich
Von unmerklicher Hand gebauscht
Und flach liegt die Kerzenflamme

Im Zug luftigen Windes
Der die Gräser streichelt
Die Blumen zärtlich wiegt

Und ehedem die Flügel alter Windmühlen
So hurtig schwindelig werden ließ
Das das Getreide hinschmolz zu Mehl

Sanft streicht eine Böe
Die Haare aus der Stirne
Staub wirbelt freudig auf

Undinen Feen und Elfen
Heben zu staunen an
Im Zauber unsichtbarer Wirklichkeit

Die das einfältige Auge wohl wahrnimmt
Ein reines Herz verspürt
Und glänzende Kinderaugen erschauen

Als ein kleines letztes Paradies
Aus dem uns die Jünglings
Und Jungfrauenjahre vertrieben

Klammheimlich doch brennender Sehnsucht voll
Wie durch das Feuerschwert des Cherub
An der Pforte zum beginnenden Abenteuer Freiheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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