Wild

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Ach was sei das für eine Kunst
Heimlich lauernd Wild und Hase jagend
Tötet Es sich leicht denn Leben schaffend

Schwangen wir uns auf die wilden Pferde
Fielen standen auf und gingen
Zuletzt doch noch zu Fuß

Durchquerten Wüsten
Verdurstend nach dem Wasser des Lebens
Durchschwammen Meere Ströme
Darinn ertrinkend liebestrunken

Tanzten an Lagerfeuern
Allüberall auf dieser Welt
Sprangen hinein Feuer selbst von Anbeginn

Erklommen hohen Mutes Berge
Gipfel Eis und sturmumtost
Stürzten hinab bis in das Tal

Sitzen heute auf einer Bank
Am See und blicken sonnendankbar
Demutsreich zurück

 

 

 

 

 

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