Sex

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Die Kindheit verdämmert
Wenn jene ungestüme noch erst
Fremde Kraft sich mitunter belämmert
Ungelegen Aufmerksamkeit verschafft

Eva habe einst im Garten
Adam konnte auch nicht warten
So hat Sie der Apfel angekitzelt
Nein allen Ernstes
Hier wird nicht Schamloses
Auf deren Kosten vorgewitzelt

Ein Weiser einst befragt
Von einem schüchtern holden Weib
Wie denn das mit dem Sex zu handhaben sei
Gab Ihr zur Antwort seelisch völlig frank und frei
Wie der Eber mit der Sau

Nun ist der Sexus eine Urgewalt
Gleich einem Blitzdonnerwetter
Oft ja zumeist mit Liebe noch verkannt

Wenn denn der Magen hungrig
Seine Speiße dann erhällt
Dem Menschenkind so wohlig
Gleich das Leben mehr gefällt

Und Feuer und Wasser ziehen
Sich gar heftig an
Wer da hineinpfuscht
Unterliegt bald pädophilem Wahn

Drum gib der Natur Ihr angestammtes Recht
Im Sexuellen ist nichts schmutzig
Animalisch tierisch oder schlecht

Wenn Sonne und Mond einander tief begehren
So laß Sie freien sich darin
Einander nährend ehren

 

 

 

 

 

 

 

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