Archiv für den Monat August 2017

Der Nichtsnutz

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Hey Du Nichtsnutz was tust Du da
Ich nähre meine Träume

Sag mal hast Du nichts zu tun
Doch ich füttere meine Visionen

Du bist wohl zu faul
Dir eine Arbeit zu suchen

Ich arbeite immerfort
Verwandele Angst in Lieben

 

 

 

 

 

 

Sagenhaftes

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Bei Dir ist Hopf und Malz verloren
Hat eh keinen Sinn
Was solls
Du raffst es nie
Vergebne Liebesmüh
Sinnlos
Echt zum davonlaufen
Das Allerletzte
Kein Wunder
Woher soll ers denn haben
Typisch
Na bitte
Toll
Siehste
Gibs auf
Ach ja
Da schau an
Mensch
Du

Du bist
Woher Du kamst
Wohin Du gehst
Worin Du lebst
Licht

 

 

 

 

 

Standpunkt

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Wenn Du den Satz vernimmst
Einen Menschen sprechen hörst
Ich habe den und den Standpunkt
Wisse das Er sich in einem Schützengraben
Selbst beerdigt hat und noch im Sterben
Um sich schießt

Auf einer Verkehrsinsel
Weder vorwärts noch rückwärts
Kein links und rechts mehr sieht
Geschweige denn den Kreiselverkehr
Als Fluß der Unendlichkeit
In den Ozean des Seins erkennt

 

 

 

 

 

 

Allen Paaren
Eltern
Lehrerern
Pastoren und Pfarrern
Rabbis
Muftis
Gurus und Psychotherapeuten
Lebensberatern Ärzten und
Pädagogen Philosophen
Politikern und unnatürlichen
Naturwissenschaftlern
Soziologen und Schriftstellern
Referenten und Dozenten
Professoren und Doktoranten
Militärs und Fanatikern
Volksaufwieglern und Demagogen
Gesprächsleitern und Mediatoren
Dir und mir gewidtmet

 

 

 

 

 

 

 

Der Weg

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Die Stufen vor mir
Hinab oder hinauf
Jede Treppe eine Prüfung
Rechts oder links
Jede Straße eine Qual

Gut oder böse
Jedes Augenpaar
In welches ich
Auch schaue

Links oder rechts
Ich bleibe stehen
Gehe in mich

Völlig verrückt
Finde ich mich
In der Mitte

War immer hier
Schlafwandler der ich war
Träumte ich den Weg
Erwachend in Dir

 

 

 

 

Der schlafwandelnde Michl

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Schlafe ich noch
Oder träume ich mich

Bin ich nur wach
Oder schon erwacht

Ist all dies Fantasie
Realität gemachte nur

Oder Wirklichkeit
Gelebten Liebens
Lichte Spur

 

 

 

 

 

Gewidtmet der Karikaturfigur
Ehemals in der Zeitungslandschaft
Symbol als Deutscher Michl
Mit Schlafmütze im Nachthemd
Heute aus dem öffentlichen Raum verbannt
Zierde noch manchen Dachgiebelfirstes
Dem Erzengel Michael
Genius der Deutschen
Heute Zeitgeist
Aufgestiegener Archai

 

 

 

 

 

 

Der Angler

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Es war einmal ein Mann
Der saß geduldig am Ufer eines Sees
Und hielt Seine Angel in das Gewässer
Den Fisch Seines Lebens zu fangen

Doch nur Kleine bisweilen Größere
Erbarmten sich ab und an Seiner
Ihm an den täuschenden Köderhaken zu gehen

Die Kleinen warf Er wieder ins Wasser
Die Brauchbaren tötete Er mit einem zwei Schlägen

Einmal sah Ihm dabei ein Kind zu
Und da Kinder die Welt und das Leben noch
Ganzheitlich lebendig wahrnehmen
Vernahm Er aus der Mimik und Körperhaltung
Des Augenzeugen tiefes Mitgefühl mit dem Fischbruder

Seitdem ist dem angelnden Mann ein Haken
In die Seele gesetzt

Selbst eine Frau sich zu angeln
Wurde Ihm abhold
Lieber sollte Sie Ihm freien Willens
In die Arme laufen

Dann eines Tages holte Er die Angelschnur ein
Zerbrach die Angelrute
Entkleidete Sich bis Er nackt war
Und schritt bedächtig in das Wasser
Hin zu den Fischen

Und wie Er da schwamm
Sprach der See zu Ihm

Die Menschen wähnen zu verdursten
Und ertrinken doch täglich in Liebe

In Würdigung des Würthsees
Dankend der Menschenfischer

 

 

 

 

 

 

Ich der lebend Tote

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Immer wieder behaupten Sie öffentlich
Von Drüben sei noch keiner zurückgekommen
Wir können also nichts darüber wissen
Ob Es ein Danach gäbe
Oder was da sei

Das ist alleine schon journalistisch gesehen
Eine krasse Lüge

Dreisig Jahre unter den Toten
So lautet der Buchtitel
Eines Amerikanischen Arztes
Namens Dr Wickland

Und Jan van Helsing
Ebenfalls Autor schrieb
Wer fürchtet sich vorm
Schwarzen Mann
Ein durchgängiges Gespräch
Mit dem Gevatter Tod
Dies liest sich freudevoll heilsam

Hab und Gut bleiben hier
Doch jegliche Seelenregung
Dunkler Energie wirken dort
Wie bleierner Nebel

Düsternis ist denen die dem
Glauben aufsaßen das danach
Das Nichts auf Sie warte
Gleichsam die Vernichtung

Ein rückwärts gewandter Lebensfilm
Läuft ab und alles von Dir
Anderen Angetane empfindest Du
Gespiegelt in Dir wie Sie einstens selbst

Gewissensbildung ist das gefühlte
Erkennen was mein Tun und Lassen
Bei Dir bewirkte
Läuterungssphäre genannt

Das was als ewiger Himmel verkauft
Ist die vorletzte Ebene
Ebenfalls von zeitweiliger Dauer
Aufgearbeiteter Lebenserfahrung
Als Bewusstsein verinnerlicht
Wirkt jenes Licht Ideenplastizierend

Du gestaltest dann das was Du Dir
Unter einem Himmel vorstellst
Und verweilst darin bis Du dessen satt

Das abschließende Geschehen ist
Mit hohen Geistigen Wesen
Das nächste künftige Leben
Zu planen Seine Erfahrungen und
Noch zu lösenden Verstrickungen

Wesshalb dies hier heute
Weil Depression seit 2016
In der „BRD“ Volkskrankheit Nr 1 ist
Und Depressive todessehnsüchtig sind
Und die Angst vor dem Tode sogenannter Gesunder
Zutiefst Angst vor dem Leben verbirgt

Vernichtung ist dem Leben fremd
Wandlung Wachstum allem Lieben inne

 

Dankend für Deine Lebenslesezeit
Dir ein lebend Toter

 

 

In Dankbarkeit  Burak und Kinga gewidtmet
Die letzten Dienst Tag den Mut hatten
In Ihrem Apartment einen Gesprächskreis
Über jenes noch Tabuthema zu halten

 

 

 

 

Glück

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Viel wird leichthin über Glück gesprochen
Geschrieben und gesungen
Glückshormone dingfest gemacht
Pillen alsogleich verkauft

Und maskenhaft gelächelt
Auch gelogenes Glück gespielt
Selbst der Höhepunkt im Bett mitunter
Als sei die Wahrheit eine Dirne
Wobei ich Freudenmädchen achte
Selbst keiner nie je beigelegen bin

Ein Satz sehr betroffen stimmend
Wir sind nicht auf Erden
Um glücklich zu sein

Ei wofür denn dann brennend die Klage
Der Himmel sei mein Zeuge
Leid oder Glück
Das  ist hier die Frage

Glücklich allein der Mensch
Der liebend sich verschenkt

 

 

 

Gewidtmet dem Buch
Hectors Reise
oder die Suche nach dem Glück
Von Francois Lelord

 

 

 

 

 

 

 

Die Rechnung

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Wir schließen
Darf ich kassieren

Was macht es bitte

Also da waren die Lügen

Wie bitte

Nun schon der Satz
Wenn ich ganz ehrlich bin
Beinhaltet das Sie Es vordem
Oder bald danach nicht waren
Oder wieder nicht sein werden

Oha

Dann schenkten Sie der Angst mehr Glauben
Und somit Macht über Sich und allem Leben
Als dem Lieben vertrauende Kraft in alles Sein

O

Und der Verrat am Selbst
Und somit an Ihresgleichen

Uh

Zuletzt nun
Wir sind in festlicher Gestimmtheit
Die Rechnung geht auf Kosten des Hauses
Leben Sie wohl
Kommen Sie gut nach Hause
In Sich

 

 

 

 

 

 

 

Smartphone und Telepathie

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Liebender Tristan

Ich erhielt soeben telepathisch
Die Inspiration diesen Deinen
Intuitiven Weisheitsbeitrag zu rebloggen
Also habe ich Es dankbar getan

Dir Joaquim von Herzen

Tristan Dzikowski

Neolithische Fähigkeiten

Die Geschichte der Ureinwohner Australiens zeigt, dass sie möglicherweise über telepathische Fähigkeiten verfügten. Ob dies nur eine blosse Annahme ist oder als wissenschaftlich belegt gilt, weiss ich nicht. Angenommen, sie hatten telepathische Fähigkeiten: Wenn die Ureinwohner Australiens hierzu fähig gewesen waren, dann müssten Frühkulturen anderer Regionen der Welt ebenfalls über diese Fähigkeiten verfügt haben. Was uns zu der Frage bringt, wozu der Mensch Smartphones baut? (Abgesehen von Big Data und deren gegenwärtiger und künftiger Nutzung). Denkbar ist, wie beim Fund der Minoischen Kultur auf Kreta, dass der Mensch im Laufe seiner Entwicklung sein Inneres nach Aussen trägt. Sobald er als einfache Bauernkultur Freizeit gewonnen hat, verziert, also verschönert der Mensch auf Kreta und anderswo Tongefässe, in denen er zum Beispiel Olivenöl aufbewahrt. Der Mensch kehrt sein Inneres nach Aussen, in diesem Fall: Schönheit.

Wenn nun im Menschen Telepathie angelegt wäre, dann wartet förmlich  der Wunsch auf Telefonie bis…

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