Archiv für den Monat März 2017

Der Heilige Augenblick

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Heute morgen trat ich vor das Haus
Der Garten frühlingsschwanger
Und da
Ein wunderbares Lied
Wo Sänger magst Du weilen
Auf einem kahlen Ast
Sitzt dieses Federbällchen
Jubiliert aus ganzer Seele
Um keinen Lohn
Um keinen Preis
Nur für Dich
Du Quell der Liebe

 

 

 

 

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Die Königin

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Ich die Gemahlin des Königs
Er meine Sonne
Ich Sein Mond
Lustwandle in den Palastgärten
Inmitten der prächtigen Blumenschar
Plätschernder Brunnen und duftiger Wohlgerüche
Wie kann Ich meiner Dankbarkeit Ausdruck verleihen
Da all dies mir das geliebte Volk verehrt gewährt
Botin bringt mir den Kulturminister herbei

Ehrwürdige Königin was ist Euer Begehr
Hört den Erlass die Schulen sind geschlossen vor aller Pflicht entbunden
Freien Willens dürfen der Kinder Schar sich die Fächer selber wählen
Wann Sie kommen wohin Sie sich geneigt fühlen
So oft so selten Sie danach Bedürfnis verspüren
Die kopflastige Schulstrenge weicht der künstlerisch praktisch musischen
Und das Denken will fortan sich mit dem Fühlen vermählen zur Herzenstat
Geht Ihr seid entlassen und verkündet dies allem Volk

Botin vernehmt meine Weisung die Gesundheitsministerin möge mir hergerufen sein
Edle Königin was darf ich für Euch tun
Vernehmt die Neuerung die sich mir anvertraut
Werdende Mütter sind unser Schatz sie gebären ab sofort nicht mehr in der Rückenlage
Die der Natur widrig fortan in der Hocke wie die Völker von Anbeginn
Ihre Füße auf dem Laib von Mutter Erde und die Ärzteschaft wird allein von Freiwilligen Gaben genährt die Heilmittel beglichen wenn sie geholfen andernfalls Bleinben sie unerstattet
Geht und setzt diese Neuerung unmittelbar im Reiche um

Botin führt mir die Beauftragte der schönen Künste zu
Den Kindern vorrangig undd allen Erwachsenen gleicherweise ist das Erlernen der Sangeskunst und eines Instrumentes unentgeltlich zu gewähren
Desgleichen sind Studios Atelies für Malerei Bildhauerei Theaterspiel und Poesie
In allen Landen genügend an Zahl für die freie Nutzung und Unterweisung aller Menschen einzurichten
Setzt diesen Erlass direkt um und sorgt für Ausstellungen Theaterfeste und Lesungen Nebst Musikabenden über die Woche verteilt zu aller Erfreuung und Erbauung
Geht Ihr seid gesegnet

Die Königin atmete tief durch und blickte nach rechts denn dort schritt Ihr Gemahl
Lächelnd an Ihrer Seite
Die Nachtigall sang und Sonne und Mond standen zeitgleich am Himmelszelt vereint

 

 

 

 

 

 

Der König

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Ich der König soll Ihr aller Herrscher sein
Darin so Sie sich noch nicht selbst beherrschen können
Welch Bürde welch heilige Last
Doch will Sie sich erleichtern
Hier unter den Arkaden der Wandelhalle
Mit dem weiten Blick über Stadt und Land
Bitte ich den Himmel und alle guten Geister um Beistand und Rat

Ja wie weit und herrlich der Himmel über mir
Und der Sonnenfürst mit Seinem Sich uns schenkenden Licht

Bote lasse den Heeresführer kommen
Mein König zu Diensten
Höre o Kenner der Waffenkunst
Es gibt ab heute keine Feinde mehr
Ihr geht mit den Offizieren zu dem Nachbarherrscher
Der auf Krieg sinnt und verhandelt so lange bis Er Frieden will
Ihr seid gesegnet und entlassen

Bote rufe den Steuereintreiber herbei
O mein König zu Diensten
Höre das Volk ist von jedweder Steuer befreit
Wer geben mag und geben kann der möge Es freien Herzen tun
Ihr seid gesegnet und in Huld entlassen

Bote beordert den Obersten Priester herbei
Ehrwürdiger König was ist Ihr Begehr
Höre der Himmel und alle guten Geister wiesen mich an zu künden
Es gibt keine Hölle weder Schuld noch Strafe
Rache und Zorn sind der Liebe fremd
Und weder ist das Weib zu fürchten noch hat Es einen Apfel
Im Paradies einstens gestohlen das zu offenbaren obliegt Euch
In allen Tempeln soll ein Freudenfest gefeiert werden
Mit Speiße Musik Tanz und Gedichten
gehet nun und tut Euere heilige Pflicht
Ihr seid gesegnet

Bote kommt herbei und holt den obersten Richter vor mein Antlitz
Verehrungswürdiger was ist Euer Gebot
Höret die Gefängnisse sind zu öffnen
Gestrauchelte bedürfen der rachsüchtigen Strafe nicht mehr
Wiewohl der Hilfe aufgerichtet betreut und geheilt zu sein
Denn der so Verbrecher vernannte ist ein Gebrochener aus unseren
Häusern und Familien hervorgegangen verletzt hat Er nun selbst
Die Ornung der Liebe verloren nur
Geht und setzt dies umgehend um
Ihr seid gesegnet und in meiner Huld

Die Sonne spielte mit Ihren Stahlen zwischen den Säulen
Heiter zogen einige Wolkenbausche meerwärts
Und die Vögel sangen abendfroh Ihr Lied
Der König lächelte erleichtert
Und Seine Gemahlin mit Ihm
Denn Sie saß ganz Liebende ja neben Ihm

 

 

 

 

 

 

Das Poesiealbum

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Auf mein letztjähriges Nachfragen
Ob meine Enkelin in der Schule den Brauch pflege
Ein Poesiealbum verlegen glühend der einen
Freundin und dem anderen Freund mit der Bitte
Hinzureichen darin einen Vers ein Kleingemälde
Zu verewigen antwortete Wanda mit großen fragenden Augen
Nein das kenne Sie nicht

Nichtung ist ein abgründiges Wort
Für das seelisch geistige Artensterben

So bat ich Sie aus vollem Herzen
Ihr tief in die Augen blickend
Sich ein solches zu kaufen ich zahle das

Jetzt war ich an der Reihe darin etwas zu hinterlegen

Poesie ist die Kunst die einzige Aufgabe und schönste
Arbeit im Leben der Menschen alles was sie sehen hören
Und erleben mit Lieben zu beantworten

Dein Dich liebender Opa Joachim
Wörthsee den 13.März 2017
13 ist eine Heilige Zahl

 

 

 

 

 

 

Erdbeben

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Mutti wo wohnt der liebe Gott denn im Himmel

Du stellst aber seltsame Fragen
Warum fragst Du

Weil ich schon oft und lange in den Himmel
Geschaut habe und Ihn dort nie gesehen habe

Ach das ist doch eher ein Bild ein Symbol wie die Märchen auch

Ja aber die Flugzeuge und Weltraumfahrer haben die Ihn gesehen

Kind mach lieber Deine Hausaufgaben das verstehst Du noch nicht
Frag den Papa wenn Er von der Arbeit kommt der soll Dir das erklären

Opa wo ist der liebe Gott zuhause

Ach mein liebes Enkelkind Du stellst ja die Welt auf den Kopf
Was meinst Du wohl

Nun ja bisher haben mir alle erzählt dort oben im Himmel
Doch da sehe ich nur oft dicke zerfließende Kondensstreifen
Und die helle grelle Sonne wird ganz verschleiert

Ja so verhält Es sich seit Jahren schon
Früher war das anders
Jetzt zu Deiner kostbaren Frage
In Dir da wo Dein Herz pocht Dich immer erinnernd rufend
Da wohnt das Göttliche in Dir

Uiy das ist ja fein dann bin ich nie mehr allein
Und das Zuhause für die himmlische Liebe
Opa Du bist ein Prachtkerl danke Dir
Jetzt kann ich wieder glücklich spielen

 

 

 

 

 

 

 

Wenn das Umfeld die Liebe erstickt …

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Wenn das Umfeld die Liebe erstickt …

Diese Erfahrung von Naomi
Bat mich weiter verbreitet wirken wollend
So habe ich Es hiermit getan
Danke
Dir Joaquim von Herzen

Bedingungslose Liebe

In letzter Zeit stoße ich jeden Tag auf Intoleranz & Ablehnung. Ja genau, dass Gegenteil von Akzeptanz, Respekt, Mitgefühl, Freude = Alle Worte die das Wort „bedingungslose Liebe“ umschreiben und umschließen.

So klar und konstant wie man die Liebe im Umfeld vorlebt, ist leider nicht die Garantie, dass diese genauso ankommt. Es liegt immer an der Person die die Liebe empfangen sollte, jedoch aus Angst (Ego, Hass, Wut und Unsicherheit) abblockt. Es gibt keine Garantie, dass die gegebene Liebe zurück kommt, welche man bedingungslos verschenkt. Was auch nicht die Intension sein sollte. Trotzdem sollte Sie respektiert und geschätzt werden!

Viele geliebte Menschen erhalten die Liebe und erkennen Sie, doch noch so viele erkennen Sie noch nicht. Es ist zwar nur eine kleine Menge, aber eine relativ große im Verhältnis des Möglichen.

Die Liebe ist da, stetig und konstant, doch die Angst hat genug macht in dieser Welt, sodass das Ego-Mensch…

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Die Politologievorlesung

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Ihnen allen einen herzlichen Gutemorgengruß

Wie Sie ja wissen ist Ihr Professor auf einer Tagung daher heute abwesend
Er bat mich Neuling Ihn heute zu vertreten
So werden wir eine grundlegende allgemeine Schau auf das Wesen der Politik halten

Geburtsenschoß war das Alte Griechenland im Sinne einer erdachten Demokratie
Neben den Pharaonen Kaisern Diktatoren und Königsalleinherrschern
Wie sich uns westlichen Menschen das tägliche Geschehen spiegelt

Politik was meint dieser Begriff
Forschend gibt es reichlich Deutungen von Dichtern Philosophen
Staatsrechtwissenschaftlern und deren mehr

Überwiegend zu betrauern als
Die Künstlichkeit des assozialen Gegeneinanders
In Opposition und gewählter Führung als links und rechts konkurierend rivalisierend einander blockierend und diskriminierend

Da reicht die Deutung Politik

Die Kunst des sozialen Miteinanders schon weiter

Ich erweitere Sie dahin
Politik ist die Kunst des menschlichen Füreinanders

Drei Schritte gegen mit und für

Als ich ehedem in der S-Bahn fuhr sah ich schräg gegenüber in dem Abteil eine junge Frau die Ihre beschuhten Füße auf das Polster hochgelegt hatte
Es reizte mich Sie zu ergründen und so setzte ich mich zu Ihr
Ob Sie begeistert wäre wenn ich bei Ihr Zuhause meine Straßenschuhe auf das Sofa legte
Die sehr selbtsicher Dame antwortet Sie habe kein Sofa und nachgefragt was Sie beruflich ausübe
Sie studiere Politikwissenschaften

Lassen Sie diese Szene bitte etwas auf sich wirken
Schließen Sie dabei die Augen und versetzen Sie sich sowohl in die Frau und die weiteren Fahrgäste für einige Minuten ich gebe dann ein Zeichen

Ja gut danke was sind Ihre Eindrücke Ihre wechselnden Gefühle
Welches Gefühl überwiegt blieb zuletzt am stärksten

Die Idee des Politischen verkommt zur bloßen Machtstruktur so Sie gefühlos ist
Das Mitgefühl ist gleichsam der Schutzengel jedweder Unterlassung jeglichen Tätigseins

Ich springe vorsicht
Hören Sie tief empfindend auf den Titel

Das Vaterland

Ein patriarchales Konstrukt ohne Mutterland
Hier liegt das vereinseitigende Mißverhältnis sowohl der Wirtschaftsdominanz
Als auch des Militarismus eines linear gedachten Verwaltungsaparates mit einem
Altrömischen Strafunrecht denn ist Es rechtens in der Menschenfamilie ein gestraucheltes Kind statt Ihm aufzuhelfen Es nochmalig hinabzustoßen

Sehen Sie die unberenteten Mütter Ehefrauen jene zwei Säulen staatstragender Kraft
Mehr als eine 40 Stundenwoche über Jahre Jahrzehnte hin ungewürdigt denn keinen direkten Gewinn erwirtschaftend nichts verkäuflich Gegenständliches produzierdend

Symtome einer tiefen Wunde die gegenwärtig weltweit an der Politik frißt
Nun bitte eine Frage an Sie alle
Hat kam in den bisherigen Vorlesungen in Ihrer Fachliteratur
Ja auch Sie dort oben mit dem Handy sind direkt angesprochen danke
Also kam das Wesenswort Liebe lieben jemals darin vor

Schweigen Raunen Räuspern Tuscheln

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und Aufmerksamkeit
Bitte bewegen Sie dieses in der vor Ihnen liegenden Zeit bis zur nächsten Vorlesung
In Ihrem Herzen
Einen frohen Tag

 

 

 

 

 

 

 

Quanten-Realität und Quanten-Manifestation

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Quanten-Realität und Quanten-Manifestation

Das ALLERHEILIGSTE
Regte an dies hier
Weiteren Seinswesen anzubieten
Dankend Sandra und ZAHRA
Joaquim von Herzen

Göttliche Schwingungen

Das folgende ist die Abschrift einer Aufnahme, die ich am 29. Februar 2012 gemacht habe, als eine Flut von Informationen darüber durchkam, wie die Realität sich eigentlich manifestiert. Durch den neuen Text von Sandra Walter bin ich jetzt wieder daran erinnert worden.  Das, was sie „Schablonen“ nennt, sah ich damals als „Pläne“.  Sie beschreibt, wie es technisch funktioniert, mit der Sonne als Projektor. Ich habe nur gesehen, wie es sich konfiguriert. Aber ich finde, die beiden Sichtweisen ergänzen sich sehr gut.

Ich habe die Transkription so stehen lassen, wie die Wahrnehmungen durchkamen … wer einen perfekt aufbereiteten Text möchte, kann ja gerne woanders hingehen. 😉

calligraphy divider gold

Außerhalb der Zeit: Der Quanten-Moment

Es kommen gerade unglaublich viel Informationen oder, ja, Erkenntnisse irgendwie. Und bevor das wieder alles weg ist, dachte ich, ich nehm es mal auf.

Und zwar, das erste, was kam – ich saß auf dem Klo und ging durchs Bad…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.150 weitere Wörter

Daseiend

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Vor Urzeiten wollte ich ein Mensch sein
Also schlüpfte ich in den Schoß
Meiner Mutter nackt und bloß
Mein Vater half dabei freudig mit
Lächelnd vollzogen Sie den notwendigen Schritt

Dann war es mir darin zu langweilig und eng
Also ließ ich mich gebären jenes
Erdenbürgersdasein körperlich zu gewähren

Das Kindsein schielte nach der Jugend alsbald
Denn die durften einfach mehr
Dies und das erforschend untersuchend den Wald

Auch dies erfüllte mich auf Dauer nicht
Denn Erwachsene können alles haben ist Ihnen Pflicht
Nachdem auch das Haben als Leere erkannt
War die Sehnsucht nach dem Leben sattsam gebannt

Jetzt sollte Es der Tod nur sein
Erholung Entspannung im Jenseits allein

Dort alle erträumten Wünsche genossen
Ward auch das Geisterland bald schal und verdrossen

Heute schon wieder Mensch auf der Welt
Bin ich hier und jetzt
Der das und was mir liebend gefällt

 

 

 

 

 

 

 

Öffentliche Bekanntgabe

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Hiermit teilen wir ergriffen mit
Das sich nach langen Irrungen und Wirrungen
Vielen bitteren Versuchen
Schmerz und lehrreichen Erfahrungen
Heute die Wesen Hans Joachim Antweiler und die Liebe
Das Jawort über den Tod hinaus
Für immer gegeben haben
In dankbarer Freude und tiefstem Mitfühlen
Die glücklichen Eltern
Das Leben und die Schöpfung

Zur Hochzeitsfeier sind das Göttliche und alle Welt herzlich eingeladen

Das glückliche Brautpaar