Im Zwischenreich

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Wenn Dir der alt Tag noch kein
Alltag ist
Und Dir die Nacht gleich verschwendeter
Gestohlener Zeit erscheint
Da Du so viel zu tun nie fertig wirst
Oder Dich vor Ihr graust
Denn Du habest keine Kontrolle darüber
Was dort mit wem und wie geschieht

Dann lade ich Dich ein
Mit mir in das Reich dazwischen
Zu gelangen in jene Anderswelt
Dort zwischen Größenwahn und Selbstverachtung
Zwischen Tollkühnheit und nackter Angst
Hier wo Frau und Mann auf immer in sich selbst
Vereinigt sind Hochzeit feiernd für und für

Da wo einstmals Arm und Reich
Sich in Fülle und Pracht
Ein wohlig Heim erdacht
In dem Spalt zwischen Unendlichkeit und Ewigkeit
Ist wohl verweilen ungehetzt auf immerda

Hier wo Tier und Pflanze Götter Engel Göttlichkeit
Vereint im Menschengeist liebesbeseelt sich feiern
Bist Du allzeit in jedem Augenblick geborgen
Kommst Du mit
Du warst schon immer da

 

 

 

 

 

 

 

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  1. ‚wissen ist macht‘
    oder
    ohnmächtig-taumeln, erschrecken, verlust der intuition möglich gar …
    JEDOCH
    in der welt hinter den träumen,
    da iist WISSEN ohne prüfung und ohne wettstreit
    DA .. IST .. WISSEN .. vom HÖCHSTEN GEISTIGEN in GEBORGENHEIT, in LIEBEVOLLER VERSTÄNDLICHKEIT füreinander, miteinander.
    FREUDE IMMERDAR ….
    DU BIST DADORT ?
    GUUUUUUUUUUUUUUUT
    BIN LUISE

    Gefällt 1 Person

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