Archiv für den Monat Dezember 2016

Universelle Heilung

Standard
Universelle Heilung

Der Geist empfahl meiner Seele
Das der Körper dies hier offen lege
Also habe ich Es getan
danke Noemi
Joaquim von Herzen

Bedingungslose Liebe

Meistens kommt der Körper, durch die vielen Alltäglichen Eindrücke, nicht so schnell nach mit sich wieder regenerieren und sich selbst heilen. Aus diesem Grund ist es wichtig sich Zeit zu nehmen für genügend Schlaf. Das Unterbewusstsein verarbeitet in dieser Zeit alle Eindrücke, die es am Tag durch, nicht verarbeiten konnte, die Eindrücke welche wir in eine lange Warteschleife voller Gedanken, Emotionen usw. gestellt haben, um unseren meist gestressten Alltag zu überstehen.

Durch den Stress den wir uns selber machen, für den wir uns also bewusst Entscheiden, stellen wir alle menschlichen Gedanken, Gefühle und Emotionen auf Stand by Modus. Wir blockieren somit den Prozess von Einsicht, Akzeptanz und Heilung. Wir ermöglichen uns keiner Heilung. Unser Körper wird dadurch Krank, denn die Gedanke, Gefühle und Emotionen (Ängste) sind noch da, doch wir haben Sie einfach in den Schrank der momentan, unerwünschten Dinge gepackt. Obwohl unser Leben weiter läuft, blockieren wir die Leitungen…

Ursprünglichen Post anzeigen 446 weitere Wörter

Advertisements

Das Pferd

Standard

 

 

 

 

Die Freiheit ist ein Pferd
Manche behaupten Pferde seien Fluchttiere
Und daher unberechenbar gefährlich also die ganze Reiterei
Sie erschrecken vor einem Hasen der aus dem Walde tritt
Machen einen Satz und plums liegt der Reiter im Dreck

Ach als wenn die gute Mutter Erde Dreck wäre
Wer ist denn der Angsthase
Pferd Hase oder Mensch
Der Hase flüchtet denn seine Erfahrung lehrte ihn
Das Flucht zum Überleben gehört
Der Große Pferdegeist da weder Hörner noch Krallen
Auch kein Reißgebiss eben die Flucht das Mittel der Wahl ist

Und der Mensch
Kann mit neben oder auf dem Pferd
Mit dessen und seiner Angst in ein gesammeltes achtsam
Waches Grundvertrauen sich wieder reitend führen
Darin Pferd und Mensch einander heilen
Was der Zahn der Zeit an Wunden schlug

Ich lebe
Noch und obwohl und dennoch
Rippenprellungen und helmbewehrt Kopfweh meine Zeugen sind

Und das Pferd ist mein Lehrer
Und Vertrauen meine Lehrerin
Dafür bedanke ich mich jetzt und hier dafür

Denn auch ich ritt einst mein Pferd in eine Versitzgrube
Und mit vereinter Kraft kam Es wieder empor
Freiheit ist keine Garantie
Weder als eine Lebensversicherung
Noch in einer wie auch immer gearteten Vermeidungsstrategie

Freiheit ist ein Abenteuer
Teuer erkauft
Mit der Preisgabe jeglicher Angst
Wie billig ja geschenkt
Danke Dir Pferd
Du und Sie ist lächelnd
Dieses vermeintliche Restrisiko wert
Was bleibt ist wiedergewonnenes Urvertrauen
In das Leben selbst

 

 

 

 

 

Was Du mir bist

Standard

 

 

 

 

 

Die Frage an das Leben und den Tod
So darf ich Dir dankbar darauf die Antwort sein

Der Zweifel am Sinn des Lebens
Und so erschaffst Du in mir vertrauende Gewissheit
Kein abgetrotzder Widersinn doch spiegelgleich
Erschafft die hohle offne hingehaltne Hand
Die Gabe alsogleich darin

Der Ruf ja Schrei nach Liebe
Bin ich Dir dunkler Wald das Echo Deiner Sehnsucht
Sonnenglast durchfluteter Lichtung

Und immer säend fruchtet Zukunft schon in diesem Augenblick
Die Tafel da die noch zitternde Hand
Mit Kreide schreibt was nur der Seele tiefster Grund
Als Schatz im Meer der Fülle eben erst entdeckt

Teilend das Brot
Sind es deren zwei
Und Sonne und Mond
Nähren selbst Mutter Erde
Deren Brüste prall und schwer

Sternenkinder blicken hoch ans tiefe Himmelszelt
Verwandt ist je das Leben allüberall
Und nur die Reise scheint Dich unbehaust zu finden
Trägst Du das Ziel in Dir
Vom ersten Schritte an

 

 

 

 

 

 

 

Erste Erinnerung: Innerlich zerbrechen

Standard
Erste Erinnerung: Innerlich zerbrechen

Mein inneres Kind
Bat mich dies hier zu verkünden
Danke Dir so bewusst Seiender
Dir Joaquim von Herzen

Mind Comedy: Blog

Eine reale Geschichte, kopiert aus den frühsten Erinnerungen meines Lebens.

Ich muss unter 6 Monate alt gewesen sein. Es war dunkel in meinem Zimmer, ich wurde bereits in mein Bett gebracht. Also versuchte ich mitten in der Nacht meine Eltern zu erreichen. In dem Moment fühlte ich nur das ich Hilfe brauchte. Ich hämmerte mit beiden Fäusten gegen eine rustikale Zimmertür, die auch heute noch bei meinen Eltern Zuhause existiert. Schnell begann ich zu weinen und zu schreien. Jedoch war das Weinen geräuschlos. Auch meine Worte verließen nicht meinen Mund. Ich wollte Worte verwenden, ich wollte aufmerksam auf mich machen. Als wäre ich ein Geist, der keinen Kontakt mit der vorherrschenden Dimension aufnehmen konnte. Ein innerer Teil zerbrach und ich fühlte mich unlebendig. Ich schrie lauter, nun spürte ich, dass ich Geräusche machte, jedoch erreichten diese nie die Gegenwart. Je länger ich es versuchte, desto mehr fiel ich in den…

Ursprünglichen Post anzeigen 195 weitere Wörter

Die Heiligen drei Königspaare

Standard

 

 

 

 

 

Bald am sechsten Januar werden uns die
Heiligen drei Königspaare aus dem Morgenland besuchen

So darf ich Dir eine wahre Geschichte erzählen
Die mir seitdem jährlich ja täglich widerfährt

Es klingelte bei mir
Ein Obst Kartoffel Käse Honigverkäufer mit seinem Lieferwagen
Die Rumänischen Haustürgelegenheitsarbeiter schon wieder
Oder ein charitativer Spendensammler der Rettungsschwimmer
Freiwilligen Feuerwehr und deren mehr

Verblüfft wie ich war standen da in strahlender Pracht
Drei Königspaare aus dem Morgen und Abendland auch aus
Afrika und sie grüßten mich wie alte Freunde schenkten mir huldvoll
Weisheit Einhornwillen und Löwenkraft
Die wunderschönen Königinnen Lieben Freude und Kunstsinnigkeit

So reich beschenkt stammelte ich etwas wie
Göttlichen Dank Ihr seid vom Himmel geschickt
Oder Mein Herz begleitet euch auf allen Wegen

Dann wandten Sie sich um und ja so war es
Hörte ich leise die ersten Vögel im Garten wieder singen

 

 

 

 

 

Freunde

Standard

 

 

 

 

Der Geist zur Seele
Du
Ja was ist
Nur so

Die Seele zum Körper
Du
Ja was gibts
Nur so

Der Körper
Ach heute Abend will ich in die Sauna
Geht Ihr mit
Klar Ja

Im Dampfbad schlurft Frank mit Badelatschen schimpfend herein
Wuff in der Sauna ists knalle nicht zum Aushalten
Dann setze Dich doch einfach tiefer
Ne die ist richtig brennend unterm Handtuch
Also eine Sauna ist eben heiß

Frank
Hier im Dampfbad ists erträglicher
Schweigen

Frank
Wie hast Du Weihnachten überstanden

O Weihnachten brauchte ich doch nicht zu überstehen
Mir ist immer Weihnacht
Bin ich doch so reichlich beschenkt
Die Luft zum Atmen
All das Licht
Dieses Bewusstsein
Die Freude
Sprache
Einfach alles gleich weiterverschenken

Frank
Ach so das ist auch eine Idee

Der Dampf hüllt uns beide ein
Vereinigt schwitzt sich der Schmerz aus den Poren
Entspannt sich eine geplagte Seele
Er war bei Seiner siechen alten Frau Mutter
Schenkte Ihr seine Zeit vermissten beide die Unendlichkeit
Weihnachtlicher Ewigkeit

 

 

 

 

 

 

Was ich verinnerlichte und liebte

Standard

 

 

 

 

(Auf diesem Bild seht ihr Leonard mit einer Ziege) Meist gehe ich davon aus, dass alles im Gleichgewicht ist. Das Leid eine Illusion ist. Das Glück daraus entspringt, dass wir die Ruhe spüren. Leid…

Quelle: Was ich verinnerlichte und liebte

 

 

 

 

 

Nacht

Standard

 

 

 

 

Als ich heute Nacht
Vor das Haus trat
Wünschte ich mir
Am klaren gestirnten Himmelszelt
Eine Sternschnuppe zu erhaschen
Und siehe da
Sie eilte freudig herbei
Und verglühte am Firmament

Jetzt könne ich mir etwas wünschen
Lautet der alte Brauch
Doch wie das
Habe ich doch schon alles in mir
Weihnacht

 

 

 

 

 

 

Weihenacht

Standard

 

 

 

 

 

Was ist eine Weihe
Das ich mein Höchstes dem Hohen in Dir schenke
Mein Innigstes dem Innersten Du
Die Königinnen und Königswürde

Deren Krone Zepter und Schwert

Weisheit Wille und Kraft
Mein geistiges Gold
Meines Wollens Weihrauch
Meiner Seele Myrrheduft

In diesem Sinne Dir gesegnete Weihnacht
Deren Morgenröte unvergänglich
Deren Sonne auch um Mitternacht scheint

Ganzjährig Tag für Tag immerda

Dir Joaquim von Herzen
Der Schäfer Gehilfen einer

 

 

 

 

 

Die Brücke

Standard

 

 

 

 

 

Ach so gerne wäre ich ein Stein in der Brücke
Doch auf welchem Ufer nur dienen
Dem nach Osten
Jenem nach Westen
Oder in der Mitte dort wo beide sich treffen
Vereint

Doch kein Stein bin ich Ihr
Dafür der Fluß darunter
Den sie überspannt regenbogengleich
Sanft geschwungen
Kraftvoll und stark
Noch schon von Alters her
Zeitvergessen

Ich bin das Wasser des Flusses nur
Ausgespannt von des Himmels Gewölk
Regenschwer quellentief
Bis in das Meer nie stille stehend
Unterwegs bei Tag und Nacht

Nur der unzähligen Tropfen einer
Ein ganz kleiner
Husche ich unter der Brücke vorüber
Seit der Geliebte auf Ihr träumend stand

Träne nur die Er geweint
Fiel ich in den Fluß
Der Geliebten zu künden
Die in der fernen Stadt am Fluße wohnt
Seiner Sehnsucht grenzenlosen Liebe Bote

 

 

 

 

„Jisr“ Brücke, gewidtmet, dem Marokkanisch Syrischen Ensemble
Klassischer Arabischer Kammermusik in Dankbarkeit El Afibiey