Archiv für den Monat Oktober 2016

Eins

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Hier das zweite Ölwechselwarteschlangenzeitgeschenkgedicht

 

 

Du siehst ein Bild
Bist froh verzückt
Wie es erschaffen ward
Das es geglückt

Holz Leinwand
Staffelei und Pinselhaar
Den Lumpen Farbe Licht Idee
Alles ganz wunderbar

Vergiß das Auge nicht
Die ruhige Hand
Und jene Liebe
Die dies alles einend
Hat gebannt

 

 

 

 

 

 

Freund

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Angeblich gibt es Kriege um das Erdöl
Öl ist der Schmierstoff der tektonischen Erdplatten

Und was in der Mechanik schmierendes Öl
Ist Mitgefühl im menschlichen Füreinander

Gestern stand ich in einer Autowarteschlange für Ölwechsel an
Der geschenkte Freiraum füllte sich auf einem Zettelblock
Mit Gedichten

 

 

 

Freund

So Dir die Rose freudig Freund nur ist
Dabei der Rose Stachel wohl vergisst
Bist Du ein armer Wicht
Im Garten Gottes noch vermisst

Da Du den Winter kalt und öde zeihst
Den Sommer warm und lichte preist
Verfehlst den Frühling leer und spröde

Wenn Dir der Hammer dem Nagel eben
Und die Wand dem Bilde gleich
Bist Du gesegnet
Freund allen Lebens
Unermesslich reich

 

 

 

 

 

 

Gegner

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Der Mensch als Geschöpf und Wesen
Glaubt denn nur ohne Feind kann er genesen
Der Gegner ist ein böser Wicht
Ja selbst der Schatten noch im Licht

So hat er einen Feind für immer
Wenn er ihn nicht bekämpft wird alles schlimmer
Vor lauter Bösewichten und Gelichter
Wird ihm das Leben arg und Dunkles immer wichtger

So muss er kämpfen von früh bis in die Nacht
Daher sieht er Krimis und Aktionsfilme mit Bedacht
Denn es ist gut zu wissen ja die Welt ist schlecht
Die Filme und Zeitungen geben ihm ja täglich Recht

So lauert überall Gefahr und Tot
Des Lebens Mitte gerät dabei ganz aus dem Lot
Und als er alles hat bekämpft und angeklagt
Wurde nichts wirklich besser er nur ganz verzagt

Der Held wird klein und still
Ja ist denn Kampf das was ich wirklich will
Will Freude Verbundenheit und Liebe
Setzte dabei rundum nur harte Hiebe

Ich lass die Dunkelheit sich selber sein
Zünd mir ein Licht bin selber Sonne hell und rein
Mein Leben und mein Sein verschwend ich nimmer
Bin Dir und mir Freund Bruder Nachbar immer

 

 

 

 

Hallo Lüge, wer bist du?

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Hallo Lüge, wer bist du?

Die Wahrheit
Legte mir ans Herz
Dies zu rebloggen
freudig dankend Noemi
Joaquim

Bedingungslose Liebe

Lügen ist durch und durch ein Zeichen der ANGST. Die Angst nicht die Wahrheit zu sagen, ist auf Zeit sogar tödlich. Ich habe es auch schon erlebt. Du baust dir ein großes Lügen-Konstrukt auf und es ist schwierig aus dieser Spirale wieder rauszukommen. Ja, man hat Angst davor den Schritt zu wagen, zu gestehen, Angst vor den Konsequenzen die man sich ausmalt. Die Lüge aufrecht zu halte wird immer schwieriger, man fällt in ein Loch, tiefer und tiefer. Du wirst von der Wahrheit immer wieder eingeholt, die Wahrheit sitzt dir buchstäblich im Nacken, nähmlich solange bis du den Mut hast die Angst zu überwinden und zu gestehen. Dein Gewissen, deine Innere Stimme macht dich auf deine nicht Wahrheit immer wieder aufmerksam. Also frage ich mich, warum all die Mühe zu lügen und Hand in Hand mit der Angst zu gehen? Warum der Angst so viel Raum und Macht geben? Wenn…

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Nichts

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Was denkst Du gerade
Nichts
Aha

Was hast Du heute getan
Nichts
Soso

Was macht das Geschehen mit Dir
Nichts
Oha

Das absolute Vakuum
Gibt es nicht
Schwarze Materie Energie Substanz
Im Hyperraum

Ein etwas bedarf des Nichts
Laots der Chinesische Weise in Seinem Tao Te King
Wer schön spricht erschafft hässlich

Das macht doch nichts
Ist nur ein zerbrochener Teller
Du brauchts nicht mehr weinen
Wir haben noch genug Teller
Das kann jedem passieren

Mein Vater wurde von seinem „Vater“
Gedemütigt und körperlich gezüchtigt
Weil Ihm beim Spielen eine Vase zu Bruch ging

Das Alles und das Nichts
Angst oder Lieben
Du ich wir
Erschaffen Realitäten
Oder verlebendigen die Wirklichkeit
Nichts wie hin
Lächelnd

 

 

 

 

 

 

 

Sein

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Als sie uns den Urknall auf die Nase banden
Und den Darwinismus als Existenskampf verkauften
Schwand das Sein
Jene Leichtigkeit spontaner intuitiver Herzlichkeit

Das Konzept Der Stärkere gewinne
Und der Konkurenzkampf wurde zum Lebenskrampf
Zeit verkam zu Geld
Dabei ist Zeit Lebenskraft
Und die Kraft allen Lebens Lieben

Sein ist die den Kindern noch eigene
Urvertraulichkeit vom Leben dem Kosmos
Ja dem Göttlich Ewigen bedingt und getragen
Zu werden immerda und selbst im Fallen
Nie ins Bodenlose zu stürzen gehalten sein

Sein ist das Schneeglöckchen im Winter
Frei jeglicher Angst ob es erfrieren könnte
Sein ist der Vogel der sein Nest baut
Brütet und die Jungen nährt

Dabei keine Kraft in Angst
An irgendeine Katze verschwendet
Sein ist der Fluß auf dem Weg ins Meer
Existens das Flußbett im Kanal gebändigt

Sei der Du bist
Sei was Du liebst
Liebe
Denn das bist Du

 

 

 

 

 

Auf den Spuren Jesu

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Auf den Spuren Jesu

Jesus lächelnd
Bat mich
Dies zu weiter zu künden
Also erfreue ich Ihn
Und Dich
Dank Noemi
Dir Joaquim von Herzen

Bedingungslose Liebe

Die Bibel ist missverständlich.

Das ist aber kein Mangel der Bibel – Sondern ein Mangel der Menschen, der aber nie deutlich gemacht wurde.

DAS EVANGELIUM SPRICHT VON LIEBE

ES GIBT ABER AUF DER ERDE ZWEI ARTEN VON LIEBE:
1. die menschliche (= falsch verstandene) Liebe und
2. die BEDINGUNGSLOSE LIEBE

DIE 1. LIEBE WURDE VON MENSCHEN GESCHAFFEN ,
DIE 2. LIEBE IST GOTTES LIEBE.

Wenn Jesus spricht, meint er allein die bedingungslose Liebe.

Vielleicht gab es im Aramäischen, der Sprache, die Jesus sprach, diese Unterscheidung nicht, und wenn Jesus sie deutlich machte, wurde sie vielleicht nicht entsprechend notiert und übersetzt. Oder die Männer, die die Evangelien erst Jahrzehnte später aufschrieben, haben den Unterschied selbst nicht gekannt, oder dieser feine, aber entscheidende

Unterschied wurde von den beauftragten ‚Korrektoren‘ korrigiert, wie es auch immer war, in jedem Falle steht fest:
VON DIESEM UNTERSCHIED WISSEN DIE MEISTEN MENSCHEN NICHTS.
Sie denken, sie ‚LIEBEN‘ bereits, aber sie ‚lieben‘ nur…

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Fühlen

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Es ist erstaunlich in der Abfolge
Von Lyrik Lesen Hören Sprechen Denken
Und der Tat das allererste Fühlen
Bisher vergessen zu haben

Sind es doch die ursprünglichen Kinder
So ganz der Welt als Fühlsamens
Noch verbunden zu sein

Emotionen sind hier kein Fremdwort
Für das Fühlen denn emotionalisiert
Habe ich Gefühle vermischt
Haß ist Angst an Wut geklebt
Depression Angst und Trauer verquickt

Jede in Gewalt auch sprachlicher ausartende
Situation wurde zuerst emotionalisiert
Aufgeheizt eskaliert verwirrt

Reine Grundgefühle sind bitte
Augen zu und suche sie in Dir
Zähle sie auf die Dir einfallen
Nun was kam dabei hoch zum Vorschein

In der Natürlichkeit gleich den Jahreszeiten
Und Elementen sind es vier an der Zahl
Wut Angst Trauer und Freude
Derzeit statistisch überwiegt die Angst

Und dies ist die rote Ampel
Die laut klingende Kathastrophenglocke
Denn was für eine Existens erleiden wir
Wenn das Ergebnis überversicherter
Wohlstands und Bildungsbürger Angst ist

Deine meine Freiheit besteht allzeit
Alleinig darin in jedem Augenblick
Jedem Gespräch Treffen Entscheid
Zwischen Angst und Lieben zu wählen

Hindernisse Blokaden können in der
Kraft klarer Wut beendet oder neu gestaltet werden
Verluste Entäuschungen in bewusster Trauer
Verabschiedet und der heilge Augenblick
In leuchtend brennender Freude gefeiert sein

 

 

 

 

 

 

 

Die Wahrheit

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Die Wahrheit

„Die Wahrheit vom Tun…“
Bittet mich
Dies hier zu rebloggen
Also tue ich Es
Danke liebende Noemi
Joaquimsherz

Bedingungslose Liebe

Gewisse Leute kommen zu mir und fragen mich, ob eine Person im Recht liegt oder nicht. Doch Sie erkennen nicht, dass es nicht wichtig ist, ob diese Person (Freunde, Bekannte, Familie usw.) im Recht ist sondern wie man selbst dazu steht. Aus diesem Grund frage ich die Leute: Was ist denn deine Wahrheit? Unterordnest du deine Wahrheit, unter all den Wahrheiten Anderer? Ist dass der Grund, warum du denkst, dass deine Wahrheit nicht der Wahrheit entspricht?

Jeder Mensch sollte seine Wahrheit leben. Umso schöner ist es, wenn er sich nicht nur auf eine Wahrheit beschränkt, sondern sich die Möglichkeit offen lässt, sich auch andere Wahrheiten anzuhören. Die Wahrheit sollte meinem ICH entsprechen, meinem Herzenswunsch, so zu Leben wie ich es mir wünsche. Man hat die freie Wahl, man hat immer eine freie Wahl! Das ist nämlich das Göttliche am Wesen Mensch, Göttlich zu entscheiden, welche Wahrheit MIR entspricht.

„Meine Wahrheit vom…

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Die Tat

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In der Schule der Realität
Wurde mir beigebracht das Wort tun
Durch ein passenderes Zeitwort zu ersetzen

Wirken bewirken nenn ichs heut
Und Täter wie in Kriminalfällen sind nicht
Die Bösen Verbrecher Gebrochenen allein
Wir alle allemal

Denn wenn ich etwas sah empfand erkannte
Und tat es nicht aus Angst Bequemlichkeit
Ohne wahre innre Not
Bin ich zum Täter nichtend schon geworden

Klagt auch kein Richter an
Doch mein Gewissen weiß es wohl
Und eng wirds mir ums Herz
Verräter nun und selbstverletzt

Die Welt zu ändern bessernd heben
Bedarf so keiner großen Tat
Allein die Gesinnung wandelnd
Trägt jenen Klimawandel schon in sich

Der sanft und rein
Und warm und froh
Der neue Sinn eröffnet weite Räume
Darin so mancher Traum gebiert

Was dann im Kleinen wohl getan
Das Große anrührt für und für
Selbst etwas nicht zu tun
Ist Handlung folgenreich und schwer

Und fragtst Du was dem Held
Der Heldin so gebührt
Nur alle Angst der Liebe hinzuschenken
Die sie verwandelt tatenfroh in Licht