Ostern

Standard

Die Kirchen verkünden jene Tage vor Ostern
Als Leidenszeit doch das Leid währt nach dem Ostersonntag fort
Wo nicht würden die Gläubigen die Gewaltverherrlichung eines gefolterten
Durch Erstickung am Kreuze ermordeten Mannes namens Joshua jenen hölzernen
Fetisch des Leides und Schmerzes des Mitleides und aller Koabhängigkeit
Abhängen vom Kreuze lösen für den Rest die Zukunft des Jahres rein mitfühlend sein
Und das leere freie Kreuz mit Blumen schmücken wie Es die Hindus Indiens in den Tempeln
kindlich froh gesonnen tun
Weder einander belügen noch betrügen fälschen manipulieren
In der Rüstung profilieren in den Wucherzinsbörsen spekulieren kunstdüngen Vergiftung spritzen Atommüll ohne Entsorgungsmöglichkeit produzieren
Keine Waffen mehr produzieren und nach Nahost exportieren
Kinder weder anschreien noch belügen schlagen oder mißbrauchen
Tierexperimente am lebendigen Wesensbruder durchführen
Steuern auf Erwerbende und Steuerfreiheit für Gewerbetreibende
In Auslandsfirmensitzen Volksentscheide ablehnen nicht zulassen oder obwohl die Mehrheit der Deutschen statistisch anders gesonnen ist das verderbliche
Machtpolitische Konzept verfassungswidrig und demokratiefeindlich durchsetzen
Ostern ist Karzeit Fastenzeit sagen Sie
Danach gehen die Orgien des Kapitals weiter und der Ausverkauf der Menschlichkeit
So wird Jesus tagtäglich aufs Neue ans Kreuz geschlagen
Und die Andächtigen Zyniker spucken Ihm ins Antlitz
München die Weltstadt mit Herz Rüstungsmetropole
Die Stadt der Künste eine Stätte der Sicherheitskonferenzen unter Ausschluß der Öffentlichkeit die alle Welt verunsichert
Wann legen Wir die Angst zu Grabe
Wann steht die Liebe in Deinem Herzen von den Toten auf
Frohe Ostern
Der Engel des Frühlings Raphael ist mit Dir
Und Michael der Engel des Herbstes ist gespannt auf Deine Seelenernte
Deine Geistigen Früchte
Ansonsten wird Gabriel der Engel des Winters vor Deiner Gefühlskälte erfrieren
Gabriel hat den Islam über den Propheten Mohamed inspiriert
Christus ist der Elohim der Sonne
Er hat die Spiritualität des Liebens und der Freiheit über Jesus inspiriert
Und wie sagt der weise Volksmund
„Hab Sonne im Herzen“
Dann kannst Du Ostern die Auferstehung an jedem Tage Deines Lebens feiern
Zu Deinem und der Weltenwohle

El Afibiey

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  1. Liebender und Geliebter Joachim,

    ich habe mir gerade dieses Buch bestellt:
    Religion ist zu wichtig, um sie den Männern zu überlassen: Die Göttin kehrt zurück – von Christa Mulack
    Da könnten auch Antworten für Dich und Sebastian drin sein.

    In Liebe Connie

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    • Liebender Sebastian

      Wir beide sind ja letztlich vom selben Fach
      Vor Jahren las ich Karl Heinz Deschner „Die Kriminalgeschichte der Christenheit“
      „Das Jahrhundert der Barbarei“ und „Abermals krähte der Hahn“
      Ich suchte verzweifelt nach den Gründen Kräften Mächten die dahin wirken
      das Seelisch Geistige zu hindern zu vereinnehmen
      Und wesshalb so viel Gewalt und Leid unter den Menschen ist
      Also ist der Täter Angst vor Machtverlust…
      Das Ego als Identität das Angst mehr Macht hat als Liebe Kraft
      Und der „Retter“ ist jeder Mensch mutigen mitfühlenden Wahrhaftigseins
      Das ursprüngliche Christentum
      Des Hippiesufiekünstlerlehrerguruheilerheiligen Jesu

      danke
      Dir Joachimsherz

      Gefällt 1 Person

      • Es ist traurig zu sehen, dass die Liebe unter den Gläubigen aller Religionen nur wenig verbreitet ist. Auch bei Richard Dawkins dessen „Gotteswahn“ ich gerne gelesen habe, finde ich sie nicht. Überall herrscht Hass. Gegen Homosexualität, gegen andere Religionen und gegen Leute die nicht ausreichend genug glauben. Das ist die Krankheit der Menschen. Da sind wir uns absolut einig. Warum die Menschen nicht einfach lieben, ist die Botschaft die es zu verbreiten gilt.
        Schöne Grüße, Sebastian

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    • Liebender Alexander und Connie

      Connie hat Mir und Dir eine Buchempfehlung benannt
      Siehe unten
      So gelingt Es wirksammer die Kunst des Liebens zu verbreiten
      Denn Sie gelingt nur in der Zusammenarbeit dem Füreinanderwirken von
      Mann und Frau jenseits religiöser Frauenunterdrückung
      Patriarchalem Männerwahn

      danke Connie
      Joachim von Herzen

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