Horoskop

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Wer wollte nicht die Zukunft wissen Doch die Zukunft hat Sich der Gegenwart vermählt Die Sterne machen geneigt doch Sie zwingen nicht Erklärt eine Weisheit Was dann sind Sie ausgemustert schwach oder schon
Verglüht Weitab denn nicht der Mensch entscheidet über Krieg und Frieden Die Sterne sinds sprach Gurdjieff einst und weiter noch im Zeitendunkel Erkannten Die Alten Griechen Wenn die Götter streiten gibt es Krieg Und was sind Götter anderes als Mächte Geistiger Ideen wesenhafter Kraft Klingt Unmodern unwissenschaftlich esotherisch magisch  fantastisch und Skurril Wohl auch doch sieh den kleinen Mond der die Gezeiten lenkt den Zyklus auch des Lebens selbst und der Sonne Feuer wirkt auf Ihre Weise Still und leise ob wirs glauben oder nicht Was die Sterne wohl vermelden ist Wenn in Dir Selber Frieden ist Und aller Streit geheilt fügt Dir kein Gott kein Stern und Schicksal je ein Leid denn lieben ist Ihr Weltgericht

Jahresprognose der Astrologin
Frau von Sirius und zu Plejaden
Für 2016 entnommen der Illustrierte „Bunte“ Seite 13

 

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    • Mitfühlender Einsiedler

      durch selbst erlittenes Leid läutert sich der noch stumpfe Seelendiamant des Menschen
      Und geschliffen in erfahrenem Schicksal fühlt er alle Tier als seine jüngeren Brüder und Schwestern ißt keine toten Körper mehr dankbar über den eigenen Körper den manche
      Menschen in seiner Ähnlichkeit noch verachten und als schmutzig und animalische Triebhaftigkeit abwerten. Der Umgang mit der Schöpfung ist nur ein Selbstzeugnis der
      Selbstverachtung oder Selbstliebe unserer selbst
      In Deutschland gibt es ein neueres Gesetz.
      Tiere sind keine „Sache“ mehr sie haben sind ein Wesen. Glückwunsch
      Und solange eine verblendete Naturwissenschaft und Ärztegilde behauptet der Mensch müsse Fleisch essen um „gesund“ zu bleiben ist der Weg ein steiniger..
      Lieben ist für viele immer noch eine schwere Geburt

      danke
      Dir Joachim von Herzen
      Vegetarier

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  1. Ach Arno von der Rosen Lebensweisheit

    Wahrlich erkannt Doch wuchs Ich in einer Stadt auf
    In der Erker sandsteinschwer von entblößten starken Helden geschultert so getragen sind
    bis auf den heutigen Tag
    Lächelnd ist dem Liebenden die Liebe eine leichte Bürde nur
    Du trägst Sie ja mit wie jedes tiefe Mitgefühl
    heiter
    Mitleid allein zerbricht daran
    Der Weise lächelt und der Tor weint Zornestränen nur

    dankend
    Dir Joachim von Herzen
    Zukunftsforscher

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