Ich grüße Dich,

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Hinweis vorab: mein Blog ist umgezogen auf hansjoachimantweiler.de
Leider klappt es dort mit dem Rebloggen (noch) nicht!
Viel Freude und Inspiration beim Lesen!

Danke

 

Meine Wesensart ist eine lyrische und so antworte ich auf die Wunder und Fragwürdigkeiten des Lebens täglich mit einem Gedicht. Wenn Dich ein Thema bewegt, so freue ich mich es mir zu nennen und im beiderseitigen Wohlwollen kann sich dieses verdichten.
Poesie ist Alchemie. Sie ist ein schöpferischer Akt das Banale zu erhöhen, die Alltäglichkeit transzendierend und geheimes noch unbewußtes Erleben zu entdecken….Lachen

Rechtschreibfehler bitte Ich, Großschreibungen sind gewollt, mit Nachsicht zu bedecken, danke.
Auf ein fröhliches Schaffen,

Joaquim von Herzen

Creative Commons Lizenzvertrag
Alle Texte von mir selber (Hans Joachim Antweiler) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Das Bunt

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Eines Tages nun ja eines Jahres
Na gut dann eben irgendwann
Was spielt Zeit denn schon für eine Rolle

Traf das prächtig leuchtende Farbenbunt
Auf ein ihm völlig unbekanntes Wesen
Von dem es bisher nur der Sage nach vernommen

Das finsterste Dunkel Schwarz
Zutiefst erschrocken und betroffen
Sah es das Schwarz an ohne Gesicht

Ohne Augen Mund und Nase
Doch irgendetwas strömte da wo
Bei unsereinem die Äuglein leuchten

Etwas wie flackernde Angst hervor
Panische verwirrte nackte Angst
Vor dem farbenfrohen Bunt

Da ging das Bunt in sich und
Trat näher noch näher und
Umarmte das Schwarz aufs innigste














Sternenblinken

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Heute früher dunkler Abend
Blinkt auf der frisch geharkten Gartenerde
Ein kleines Silberlicht gesät

Ein Sternenkind wohl Glassplitter
Oder Allufolienrest im Lichte
Der Straßenlaterne hell auf

Wir sind Sternenkinder
Von wo auch immer horoskopisch
Marsianer Venusier Siraner

Du bist ein hell strahlender Stern
Hier und heute für mich
Und alles Leben in dieser Weltennacht
















Der Blumenmann

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Von klein an hatte er diese Begabung
Überall wo er ging und stand
Sproßen Blumen aus der Erde

Gleich ob Pflastersteine Asphalt
Oder Beton selbst Felsengrund
Fügte sich duftender Wesen Pracht

Bestaunt beargwöhnt beneidet
Bangten die Blumenläden
Um Absatz und die Kirche

Munkelte von einem Teufelswerk
Doch der Blumenmann nahm kein Geld
Noch wollte er Weibersleut verführen

Er nahm dies einfach als Geschenk
An seine Menschengeschwister
Denn seine Wesensart entsprach den Blumen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sprechende Stumm

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Es war einmal hier und anderswo
Oder geschieht gerade jetzt eben
Manche erklären erst in einer fernen Zukunft

Das die Menschenwesen ohne
Klingendes Sprechen einander wieder
Verstehen und verständigen

Fühlen ist beredes Sprechen
Denken ist feuriges Mitteilen
Beides geschieht scheinbar unhörbar

Doch weshalb all die stillen Schreie in der Nacht
Und des Tages die zitternden Augenpaare über
Verborgenen Nasen und Mündern

Wahrheit ist ein Geschmack
Und die Leichen im Keller stinken
Bald blühen duftende Eisblumen wieder












Herbstzauber

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Ach wie die Blätter schönbunt
Und der Menschenmund verhüllt
Lichter Geister natürlicher Art

Dunkler Dämonen fratzenhaftes
Dunkelwerk kalt wird es werden
Nur die Brennenden im Herzen

Werden den Winter erfreuen
Der Angst Beute tritt in die Falle
Kalt starren die Augen ins Nichts

Weihnachten feiern die Liebenden
Jeden Tag ums Jahr Geburtstag
Auferstehung die Geheilten

Knospet der Frühling am Apfelbaum
Nur die Schlange ist digital
Verführung weltweit global

Engel stehen an den Straßenecken
Sitzen in Bussen und Ubahnen in die Hände
Der Wächter des Himmels fallen sanft die Blätter


Der Palast der Liebe

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Nein dieser Palast steht weder im fernen Indien
Noch in einem Villenviertel Hollywoods
Dein Haus deine Wohnung dein Zimmer

Ist die Oase der Ermüdeten eine
Zuflucht der Entwurzelten
Heimstatt der Heimatlosen

Wie Bettler Süchtige und Obdachlose
Soll ich bei mir beherbergen
Du bettelst nach Erfolg und Glück

Du bist süchtig nach Annerkennung
Und selbst noch obdachlos solange
Bis du in deinem Herzen ruhst










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Staunen der Welt

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Die Welt staunt über uns Menschen
Ich staune Mensch dieser Welt zu sein
Beides finde ich lächelnd erstaunlich

Nicht weil ich mich und das um mich her
Nicht ernst nähme gering erachtete
Ganz des Gegenteiles erfürchtig

Frei von Furcht verehre ich
Dich als meinen Bruder
Dich als meine Schwester

Und unser beider Mutter Erde unseres
Vater Himmel sind wir geschwisterlich
Doch Ihrer Liebe Kinder himmlischen Erbes

















Überfluß

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Versuch auf einen Reblog

Die Mitfühlenden

Wenn Flüsse über die Ufer treten
Ist Land unter
Wenn Dein Herz vor dankbarer Freude

Zu zerspringen droht
Dann lade Deine Freunde ja
Deine Feinde ein

Gib ein Fest der Freude
Dess Vernarrtseins in die
Große Mutter des Lebens

In die lichtvolle Zukunft
In der ein Tod nur ein kurzer
Erholungsschlaf der Seele ist

Und der Baum des Lebens
Nur im Herbst des Reifens
Seine Blätter abwirft

Laß Musiken erklingen
Das Tanzbein schwingen
Halte Reden auf die Liebe

Hymnen auf die Lebenskunst
Zum Abschied schenke allen
Dein Ihr Urvertrauen

Das Mutter Erde Ihre Wurzeln birgt
Der Stamm im Lichte steht
Die Äste im Winde wiegen

Und Blätter Blüten und Früchte
Vonm Äther durchflutet
Nährende und Genährte sind

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Überfluß

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Wenn Flüsse über die Ufer treten
Ist Land unter
Wenn Dein Herz vor dankbarer Freude

Zu zerspringen droht
Dann lade Deine Freunde ja
Deine Feinde ein

Gib ein Fest der Freude
Dess Vernarrtseins in die
Große Mutter des Lebens

In die lichtvolle Zukunft
In der ein Tod nur ein kurzer
Erholungsschlaf der Seele ist

Und der Baum des Lebens
Nur im Herbst des Reifens
Seine Blätter abwirft

Laß Musiken erklingen
Das Tanzbein schwingen
Halte Reden auf die Liebe

Hymnen auf die Lebenskunst
Zum Abschied schenke allen
Dein Ihr Urvertrauen

Das Mutter Erde Ihre Wurzeln birgt
Der Stamm im Lichte steht
Die Äste im Winde wiegen

Und Blätter Blüten und Früchte
Vonm Äther durchflutet
Nährende und Genährte sind
















Über Allem

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Über allem ist nicht
Wer die Nase am höchsten trägt
Sich über allem erhaben wähnt

Über allem ist wer in allem ist
Seis als Lesender Schauender
In Empfindung Mitgefühl

Wer das Leben als ungeteilt
Mit allem teilt wie auch Ihm
Das Seine ehedem geschenkt