Ich grüße Dich,

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Meine Wesensart ist eine lyrische und so antworte ich auf die Wunder und Fragwürdigkeiten des Lebens täglich mit einem Gedicht. Wenn Dich ein Thema bewegt, so freue ich mich es mir zu nennen
und im beiderseitigen Wohlwollen kann sich dieses verdichten.
Poesie ist Alchemie. Sie ist ein schöpferischer Akt das Banale zu erhöhen, die Alltäglichkeit transzendierend und geheimes noch unbewußtes Erleben zu entdecken….Lachen

Rechtschreibfehler bitte Ich, Großschreibungen sind gewollt, mit Nachsicht zu bedecken, danke.
Auf ein fröhliches Schaffen,

Joachim von Herzen

Creative Commons Lizenzvertrag
Alle Texte von mir selber (Hans Joachim Antweiler) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Was ist die bedingungslose Liebe?

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Was ist die bedingungslose Liebe?

Das bedingungslose Lieben
Bat mich dies hier zu rebloggen
Also habe ich Es getan
dankend Joachinsherz

Bedingungslose Liebe

„Die bedingungslose Liebe“ ist nicht mit „der menschlichen Liebe“ zu verwechseln. Die menschliche Liebe ist meist recht oberflächlich, wie z. Bsp. ich liebe deine wunderschönen Augen, dein Humor, dein Charme, dein Körperbau usw. Man ist nach der Suche nach seinem Ebenbild, nach der Person welche am besten zu einem passt, die Jagd nach dem idealen Traumpartner.

Die bedingungslose Liebe hingegen ist das glatte Gegenteil von der menschlichen Liebe, hier gibt es keine Wenn und Aber. Wenn er oder sie schöne Augen hat, wenn er oder sie hilfsbereit ist, nein, die Gabe der bedingungslose Liebe ist alles zu lieben. Alles was sich auf diesem Planeten befindet, jedes Individuum, jede Pflanze und ja, sogar jeden Wurm. Es gibt keine Grenzen und keine Ausnahmen. Man liebt, dass was ist und so wie es ist.

In der heutigen Zeit ist es nicht einfach die bedingungslose Liebe zu fühlen, denn die Herzen sind blockiert…

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Liebeserklärung

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Der Mensch auf dieser Erde
Ist dazu da
Das Er ganz Mensch hier werde

Nun kann ein etwas doch nur sein
Wenn auch das Gegenteil mit im Verein

Der Unmensch tritt nun auf den Plan
Ganz zornig wuterfüllt im Wahn
Will Er den Menschen so nicht lassen
Bekämpfen muß Er Ihn und hassen

Der gute Mensch zutiefst erschreckt
Sich flüchtend vor Ihm nun versteckt
Oder Gesetze sich erdacht
Den Unhold so zu Fall gebracht

So geht es hin so geht es her
Beide ertrinken gar in einem Schmerzensmeer
Und wenn der Mensch nun ist erfahren
Geläutert ganz von allen Qualen
Gleich einem Kind Geheilt und weise

Zerrinnt das Böse alles Weltenleid
Wie Schnee im Frühling vergeht
Und all die trocknen Flüsse nährt

Der Mensch nur Gast auf Erden
Nachdem Ihm alles umgekehrt
Packt seine Sieben Sachen
Auf das Er endlich weiterreise
Blickt milde tränennaß zurück
Mit einem Göttlich Lachen

 

 

 

 

 

ER

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Wer ist ER
Der Mensch
Jener der da vor Dir steht
In der Warteschlange im Lebensmittelladen
In Schule und Beruf
Als Nachbar
Partner Geliebte Geliebter
Verwandter

Ist Er Person
Persona Maske
Staatsbürger Verbraucher Steuerzahler
Konsument statistischer Wert
PK 121054A61515 Personal Ausweisinhaber
Schwarzer Weißer Roter Gelber
Hindu Buddhist Muslim Atheist Christ
Akademiker Arbeiter
Mann Frau

Körper
Seele Geist

Ach was Er Dir ist
Hängt ab davon
Was Du Dir selber bist
Spiegel Deiner Selbst

 

 

 

 

 

 

Allein sein vs. einsam sein

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Allein sein vs. einsam sein

DER der immer da ist
Bat mich dies zu rebloggen
Also habe ich es getan
Dankend Joachimsherz

travelgirl95

Und dann war er weg. Gegangen. Mich alleine gelassen.
Ich war so traurig. Nicht weil er es war. Nicht weil ich alleine war. Sondern weil ich einsam war. Es bin. Ich brauche nicht ihn oder ihn. Sondern einfach irgendjemanden. Jemanden, der immer da ist, nicht nur einen Tag oder eine Nacht.
Es ging mir nicht um ihn, es geht mir auch nicht um den anderen. Es geht mir um irgendjemanden. Aber gemerkt habe ich es erst bei ihm, jetzt, eben. Jemanden da haben wollen. Jemanden haben wollen, der bleibt. Das ist etwas ganz anderes als sich alle zwei Wochen irgendeinen nach Hause zu holen. Oder hinzufahren. Ein Tag, eine Nacht, und dann war es das. Klar, es war schön, aber es war eben nur diese eine kurze Zeit. Danach kommt er nicht mehr. Nie mehr. Und ich merke, dass ich nicht ihn brauche, nicht ihn speziell

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Der Träumer

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Heute erwachend betroffen wieder in der Realität
Zu sein denn ich bin kein Realist
Nur Gast Forschungsreisender in Ihr
Dafür Bewohner jener Sphäre
Die als Wirklichkeit weitgehend verkannt verpönt
Ein Nischen Schattendasein führt

Was ich heute träumte sagt so viel ja alles
Über mich und meiner Seele Arbeit
Frei von der Körperenge dreidimensionaler Gitterstäbe

Was es auch diesmal wieder war
Erstaunte mich aufs Neue
Menschen einer Gemeinschaft der ich selbst
Jahrzehnte angehörte angedeutet in Hermann Hesses
DIE MORGENLANDFAHRT und Johann Wolfgang Goethes
DIE GEHEIMNISSE

Nachts in der vierten Dimension träumt sich weiter
Was hier abgebrochen scheint
Führt ein Eigenleben jenseits kontrollierbarer
Gesetzlichkeit

So sind Träume auch keine Schäume
Vielmehr wie Jane Roberts in
DIALOG DER SEELE so abenteuerlich beschreibt
Die Wirksphäre ganzheitlichen Lebens
Selbst meine erste Ehefrau die Mutter
Meiner Kinder ist dort aktiv
Obwohl ich tagsüber kein bewusstes Band
Zu Ihr unterhalte

Unsere Träume sind das Unterpfand
Mehr zu sein als Aminosäuere Produkte
Ein Haufen Knochen
Bloßer Klumpen Fleisch

Was mir Quintessenz all dessen ist
Wir sind die Geträumten
Und der Quell ist lieben
Auch Du gehörst dazu
Denn ich habe Dich geträumt

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeit

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Abends am Ende eines Tages
Stellt Er Dir die Frage
Mensch was hast Du heute getan

Behütet geborgen versorgt
Gestaltet bearbeitet verwandelt
Betreut geheilt gelehrt
Erheitert ermutigt bestärkt

Erhellt beleuchtet verklärt
Bezaubert erfrischt erquickt
Gepflanzt geerntet verzückt

Transzendiert destilliert gemalt
Geputzt gereinigt lächelnd gestrahlt
Arbeit ist lieben
All das was schöpferisches Leben ist
Wo nicht bist Du arbeitslos
Weil es Dir noch an Herzlichkeit gebricht

 

 

 

 

 

 

 

Schuld oder Verantwortung

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Auf das eingesandte Essay
„Ein Beitrag zur Heilung des Schuldkomplexes der Deutschen am Nationalsozialismus
aus dem Wesen des Christentums heraus“
Erhielt ich von einem Arzt Autor und Vortragenden folgendes Antwortschreiben

G. bei München, 8.7.10

Lieber Herr Antweiler

vielen Dank für Ihren Text.Gefühlsmäßig
kann ich ihren Gedanken verstehen, vielleicht
wird man in 100 oder 200 Jahren auch offiziel so sprechen.
Steiner legte 1918 ja den größten Wert darauf,
daß Deutschland nicht die alleinige Kriegsschuld
bekommt. Die Zeitgeschichtl. Betrachtungen
sind jetzt in einem neuen Kommentar erschienen,
vieles von dem was damals fast keiner glaubte,
hat sich bestätigt.Die wahre Geschichte ist
die okkulte Geschichte. Dafür sind allerdings
höchste Fähigkeiten nötig.es bleibt nichts übrig,
als bescheiden weiterzuarbeiten.

Herzlich
Ihr F.H.

 

 

 

 

Die Brücke

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Brückenbauer sind wir
Oder einer jener
Die alle Brücken hinter sich abbrechen

Ach ein Pfeiler bin ich der Brücke
Ein Stein ihres Sockels
Platte auf Ihrem Weg

Selbst darüber Schreitender
Wegloser Steg

Wasser die darunter eilen
Hurtig ins Meer

Boot Fisch und Angler
Alles um mich her

 

 

 

 

Ode an die Brücke über den Bosporus
Dreitägiger Gast in Byzanz Konstantinopel und Istanbul
Anlässlich der Einladung zu einer Doppelhochzeitsfeier
In staunender Dankbarkeit
Segen dieser Stadt

 

 

 

 

stumm

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Die kommenden drei Tage
Wird die Stimme
Des Volkes der Denker und Dichter
Schweigend verstummen

Für diejenigen Menschen
Die Ihrem Denken nach
Ihres Fühlens wegen
Und der Willenskraft
Halber mundtot sind

Sei es aus Resignation
Depression oder Angst
Vor Strafen jedweder Art

Ich reise morgen früh
Bis Samstag abends
In ein wohl geliebtes
Dennoch davon betroffenes Land

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochzeit

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Heute war ich in meinem Schmuckladen
Weil sich mein Indisches silbernes Schlangenarmband
An einem Ende zu lösen begann
Vor mir ein junges Paar
Auf der Theke Schatullen allerlei Eheringe
Ah Ihr wollt heiraten
Ja !
Lachend die Frau lächelnd der Mann
Oh ich freue mich für Euch
Dankbarkeit Freude Blumen
Des mit fühlens
Seins

Da ich schon zwei Ehen erfahren durfte
Und die dritte eben noch ansteht
Beschloß ich noch heute zu heiraten
Als Vater Sonne und Mutter Erde
Gut ich Ihr Kind
Die haben schon vorher mir ungeduldig
Ein Hiersein auf Erden geschenkt
Lieben braucht kein Regelwerk
Doch Alles regelt Sie